Aus der Heimat, in die Heimat: Doris Dörrie jagt in „Glück“ ein ungleiches Pärchen durch Berlin, Jason Reitman scheucht in „Young Adult“ die famose Charlize Theron zurück in ihr Geburtsstädtchen. Zwei große Tragikomödien.
Hanna Lemke wurde für ihre Werke bereits hoch gepriesen. Am 23.2. liest sie im WDR 3 open: WortLaut live in der Kölner Bar „Zum scheuen Reh“ aus ihrem Roman „Geschwisterkinder“.
ELTERNZEIT – KINDERFILM! Unter diesem Label empfehlen wir in dieser Woche „Ruf der Wale“, die Geschichte einer Grauwal-Familie, die von Eis eingeschlossen wird. Werden sie gerettet?
Das Begehren lauert in der Beiläufigkeit: Julian Barnes‘ Roman erzählt mit feinem Humor von einem bürgerlichen Leben, das von seiner Vergangenheit eingeholt wird.
Am Freitag feierte die Poetry Slam-Dokumentation "Dichter und Kämpfer" auf der Berlinale Premiere. Hierin werden vier bekannte Slammer (u.a. Sebastian 23) in ihrem Alltag begleitet.
Von wegen, den Chanson kann man nur hören. Im Wuppertaler Kunstkomplex werden zu nicht weniger als elf Chansons Inszenierungen geboten – kurz:
„Les Chansons d’A“.
In einer markerschütternden Inszenierung dieses aktuellen Themas gelingt dem Belgier ein Stück, das die Zuschauer in den Bann zieht. Nächste Termine am 28. und 29. Februar.
ELTERNZEIT – KINDERFILM! Unter diesem Label empfehlen wir in dieser Woche „Yoko“, die Geschichte des Fabelwesens aus dem Himalaya mit den geheimnisvollen Fähigkeiten.
Bis zum 3. März sind die Aufnahmen von Amélie Losier zu sehen, auf denen sie die Prominenz des Filmgeschäfts in Momenten hinter der Kamera abgebildet hat.
Das Geiseldrama „Captive“ und der IRA-Thriller „Shadow Dancer“ gehen in das Rennen um den Goldenen Bären.
Regisseur Axel Ranisch und seine Crew plädierten für mehr Freiheit von Budgetzwängen und Kreativität für den deutschen Film. Im Filmforum diskutierten sie am 8.2. mit dem Publikum.
Die Aufarbeitung zu 9/11 beginnt erst - hervorragend umgesetzt mit einer schauspielerischen Neuentdeckung, der den Anschlag noch gar nicht miterleben konnte.
Hartes und zartes Geschichtskino: Angelina Jolie spiegelt den Bosnien-Krieg, Christian Petzold eine Liebe in der DDR.
Mit einer Parabel über die letzten Tage der Marie Antoinette eröffnen die 62. Berliner Filmfestspiele: eine Bühne für Auseinandersetzungen mit dem politischen Zeitgeschehen.
Mit Spannung erwartet: die Berlinale. In ca. 400 Filmen zeigt das öffentliche Programm der Internationalen Filmfestspiele Berlin Welt- oder Europapremieren aller Genres, Längen und Formate.
Die immer wieder überholte Modernität
Filme zwischen völkischem Gedankengut und einer Königin im Hüttenwerk. Bei der eintägigen Archiv-Schau „IndustrieFilm Ruhr '11“ im Essener Glückauf-Filmstudio flimmert die wichtige Geschichte des Motors Ruhrgebiets vorbei - Kino 09/11
Nicht kleckern, sondern klotzen
Ein Rückblick auf die Stationen Gary Oldman's - Portrait 02/12
Ein Rekordsieger mehr und alles wie gehabt
456 Bundesligasiege auf dem Jupp Heynckes Konto – Ballspiel 01/12
Bioprodukte der deutschen Filmlandschaft
50 Jahre Oberhausener Manifest – Film und Diskussion im Filmforum – Gespräch zum Film 02/12
Große Mädchen
Die Filmstarts der Woche
Wohin mit der Kammermusik?
Zwangsumzüge können Synergien freisetzen – Klassik in NRW 03/12
Sammler daheim
Ausstellungen in Köln und Neuss - Kunst in NRW 03/12
Alle Tiere im Zoo sind nackte Agnostiker
Sebastian23 zählt an: Achtzehn – Poetry 03/12
Filmklassiker als Musical
„King Kong“ im Katielli-Theater in Datteln – Musical in NRW 03/12
Suche nach dem verlorenen Selbst
Tschaikowskys „Eugen Onegin“ am Aalto Theater Essen – Opernzeit 03/12
Die Macht der Zahlen
NRW-Choreografenbericht: Eine Erfolgsbilanz für den Tanz - Tanz in NRW 03/12
Brasilien ist unsere Zukunft
Oberhausen führt eine neue Währung ein: die Kohle – Theater in NRW 03/12
Privatheit für alle
ComicKultur 03/12
Zeitlupe
Kompakt Disk 03/12
Osama fährt mal Schwebebahn
Mark Ravenhills „Das Produkt“ in Wuppertal - Theater an der Wupper 03/12
Einsparungen und Gleichstellung
Justierung der Filmförderung - Filmwirtschaft 03/12
Zwei, die genau hinschauen
Bert Didillon und Carl Hager bei GRÖLLE pass:projects - Wupperkunst 03/12
Lieber Engels,
engels-zungen 03/12
Buggys in der Schwebebahn
Intro zum Monat März 03/12
Dinge, die den Alltag verbessern und schöner machen
Ein gehöriges Maß an Coolness und Modernität zeichnet die von Oliver Grabes designten Gegenstände aus – Porträt 03/12
Der wilde wilde Osten
Das Verhältnis zwischen Wuppertal und China ist ausbaufähig - THEMA 03/12
„Der Kulturbereich hat keine Lobby“
Reiner Michalke, Künstlerischer Leiter des Moers Festival, über kommunale Nöte und musikalische Highlights - Improvisierte Musik in NRW 03/12
Überraschungssieg für Taviani-Brüder
Paolo und Vittorio Taviani, die Urgesteine des italienischen Films, gewannen mit ihrem in schwarz-weiß gedrehten Film "Caesar must die" den Goldenen Bären - Festival 02/12
Mit Poldi und ohne Reus
Ein Spitzenspieler macht noch kein Spitzenteam – Ballspiel 12/11
Mit dunkler Glut
Ein Pianist straft sein Publikum – Klassik in NRW 01/12
Klein, aber oho
Broadway-Hits in Aachen und Wuppertal – Musical in NRW 02/12
Überbordender Eklektizismus
Kompakt Disk 02/12
Besser und doch enttäuschend
Rückschau auf das Kinojahr 2011 – Filmwirtschaft 02/12
„Ich will kein Autorenfilmer mehr sein“
Hans Weingartner über „Die Summe meiner einzelnen Teile“ – Gespräch zum Film 02/12
Alltagstauglicher Zauber
Kochen ist für Daniel Kotthaus keine Religion – Porträt 02/12
Rote Punkte
Intro zum Monat Februar 02/12
Lieber Friedrich
engels-zungen 02/12
Messerscharf
Hagen Rether in der Wuppertaler Stadthalle – Theater in NRW 01/12
Der Start ins Neue Jahr
Einige Ausstellungen zu Beginn des Jahres – Wupperkunst 01/12
Zwischen Reichen und Schönen
Ein neues Filmbuch widmet sich dem Serienphänomen „Columbo“ – Portrait 01/12
The Show must go on
„Berlinale Backstage“ – Fotografien von Amélie Losier - Ruhrkunst 02/12
Am Anfang war die Schande
Ein wuchtiges Kunstwerk zeigt Wim Vandekeybus mit „Ödipus/Bet Noir“ - Tanz in NRW 02/12
Lektionen in Demut
„Dichter und Kämpfer“, Berlinale-Premiere einer Poetry Slam-Dokumentation – Festival 02/12
Geschwister und das Fremde
Hanna Lemke im WDR 3 open: WortLaut live in Köln
Was ist das Böse?
Wo die Dokumente über den Holocaust versiegen, beginnt die Literatur – Textwelten 03/12