Alma, Gabriele, Isabell und Marie: Judith Hoersch erzählt in diesem Roman von vier Frauen – Müttern und Töchtern – und folgt ihnen in verschiedenen Zeitabschnitten durch Berlin, die Eifel und weitere Schauplätze. Zunächst ist nicht klar, wie die Figuren zusammenhängen, doch nach und nach kreuzen sich ihre Wege. Der Roman konzentriert sich auf Spielarten von Mutterschaft – was genau macht sie aus, wo beginnt Mutterliebe? Und bleibt Mutter, wer sein Kind weggibt? Die Erzählung handelt vom Glück, Mutter zu werden, vom Unglück, nicht Mutter werden zu können und vom Unglück, ungewollt Mutter zu werden.
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