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Literatur.

Brief- und Ortswechsel

Leseempfehlungen im Januar – Wortwahl 01/20

Einmal in Briefform, einmal als Gedichte zeigen die beiden Neuerscheinungen, wie schmerzhaft das Ankommen und Zurechtfinden an einem fremden Ort sein können. Egal, ob man diesen Ortswechsel frei wählen konnte oder nicht.

Der Stadt-Archäologe

Eusebius Wirdeier erzählt Geschichte zweier Viertel mit gefundenen Fotos – Textwelten 12/19

„Fotogeschichten. Sülz und Klettenberg 1855-1985“ nennt Eusebius Wirdeier seine Sammlung fotografischer Fundstücke, anhand derer er eine Art Stadtarchäologie betreibt.

Schön schlimm

Drama und Schrecken in Farbe – ComicKultur 12/19

In den neuen Comic-Veröffentlichungen geht es um den Umgang mit Verlust und islamistischem Terror aber um künstlerische Adaptionen erfolgreicher Romane.

‚Engelsismus’ hört sich einfach leicht schräg an

Das Cartoon-Buch zum Engels-Jubiläum

Der Text- und Bildband „Engels-Gesichter“ würdigt den wohl berühmtesten Wuppertaler: Friedrich Engels. Der Karikaturist Freimut Woessner nimmt ihn in seinen Zeichnungen beim Wort.

Ein Analyst als charmanter Spötter

„Agentterrorist“: Deniz Yücel liest in der Börse – Literatur 12/19

Auf seiner Lesereise zum Buch, in dem er seine viel beachtete Haft in der Türkei schildert, kam der Journalist Deniz Yücel auch in die Börse. Dabei wurde klar: Seine Wut ist politisch, seine Kritik sachbezogen und er weiß sich zu inszenieren.

200 Jahre Hipster-Ikone Friedrich Engels

„Engels-Gesichter“ – die witzige Seite der Kapitalismuskritik – ComicKultur 12/19

Wuppertal und André POLOczek feiern den 200. Geburtstag seines berühmten Sohnes mit einem witzigen Bilder-Buch über Bärte, Banken und Beschäftigungsverhältnisse.

Heiter bis tödlich

Zwei Neuerscheinungen rücken Männer in den Mittelpunkt – Wortwahl 12/19

Im Dezember stechen vor allem zwei Romane hervor, bei denen die Protagonisten an einem Wendepunkt in ihrem Leben sind.

Ringen um Fassung

Urlesung: „Das armenische Totenlied“ von Armin T. Wegner in der Sophienkirche

Die Verbrechen an den Armeniern waren ein Lebensthema des Elberfelder Schriftstellers Armin T. Wegner, das ihn auch persönlich umtrieb. Mit seinem erst jetzt veröffentlichten „Totenlied“ hat er dazu eine literarische Form gefunden, die in einer Urlesung mit Konzert beeindruckte.

Zerbrechlich

Literarische Blicke auf Beziehungen und Liebe – Wortwahl 11/19

In den neu erscheinenden Romanen von Miku Sophie Kühmel, André Aciman und Peter Wawerzinek stehen vor allem Liebe und damit verbundenes Leid im Fokus.

Freundliche Menschen

Paulus Hochgatterer über die Verbrechen der „schwarzen Pädagogik“ – Textwelten 11/19

In seinem psychologischen Krimi „Fliege fort, Fliege fort“ erkennt der Leser das Dunkle erst auf den zweiten Blick.

Neue Kinofilme

1917

Literatur.