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Bühne.

„Die KI wird nicht mehr verschwinden“

Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Premiere 02/26

In E. T. A. Hoffmanns 1816 erschienenem Kunstmärchen verliebt sich Nathanael in die schöne, aber gefühllose Olimpia. Als sie sich als Automat in Menschengestalt entpuppt, verfällt er dem Wahnsinn. Premiere am 21. Februar.

Liebesdreiecke im Tech-Zeitalter

Premiere der Oper „Griselda” von Antonio Vivaldi im Opernhaus – Bühne 01/26

Mathilda du Tillieul McNicol verlegt Vivaldis „Griselda“ in die Jetztzeit und sorgt für ein mitunter irritierendes, am Ende aber doch schlüssiges Spektakel. Vor allem die Musikdarbietungen überzeugen

„Die Bühne hat tausend Möglichkeiten“

Dirigent Yorgos Ziavras über Antonio Vivaldis Barockoper „Griselda“ am Opernhaus – Premiere 01/26

In der selten gespielten Oper wird Griselda wegen ihrer einfachen Herkunft als Königin abgesetzt und muss sich vor König Gualtiero und dem Volk beweisen. Ab 16. Januar zu sehen.

Figaro mit Schalk im Nacken

Premiere von „Il Barbiere de Seviglia” im Opernhaus Wuppertal – Bühne 12/25

Marie Robert inszeniert „Il Barbiere de Seviglia” als humorvolles und kurzweiliges Spektakel. Ensemble, Chor und Orchester überzeugen. Stehende Ovationen.

Praktisch plötzlich doof sein

Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25

Der 70 Jahre alte Künstler ist Clown und Entertainer, vor allem aber eins: Jazz. Seine neue Tour „Ellebogen vom Tich!“ beginnt Karneval 2026 in der Kölner Philharmonie.

„Dieser Großkotz hat uns angesprochen“

Regisseurin Charlotte Arndt über „Peer Gynt“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 12/25

In der Inszenierung nach Henrik Ibsens dramatischem Gedicht will ein Lügner und Fantast der traurigen Realität am Rand der Gesellschaft entfliehen. Ab 24. Januar zu sehen.

So verwirrend wie das Leben

„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25

Die Inszenierung von Alfred Döblins Roman befasst sich mit dem Missverhältnis zwischen dem Männerbild der Hauptfigur Franz Bieberkopf und seiner Suche nach einem Platz in der Welt. Premiere am 19. Dezember.

Verlorene Jahre

„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25

Das neue Stück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz befasst sich mit der Lebenssituation der von scheinbar endlosen Krisen gebeutelten Generationen Z und Alpha. Uraufführung am 5. Dezember.

„In erster Linie ist es ein lustiges Stück“

Marie Robert inszeniert am Opernhaus einen gekürzten „Barbier von Sevilla“ für Kinder ab sechs Jahren – Premiere 11/25

Um sich ihr Erbe zu sichern, will Dr. Bartolo sein Mündel Rosina heiraten, sobald sie volljährig wird. Rosina ist dagegen am Grafen Almaviva interessiert. Premiere am 6. Dezember.

Das selbsternannte Volk

„Die Nashörner“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 10/25

Eugène Ionescos absurdes Theaterstück aus den späten 1950ern ist eine Reaktion auf die politischen Verwerfungen der 1930er Jahren. Einst in Düsseldorf uraufgeführt, hat es dort im Dezember wieder eine Premiere.

Neue Kinofilme

G.O.A.T. – Bock auf große Sprünge

Bühne.