Es gibt 2 Beiträge von -4Dfx-
weitere Infos zu diesem Film | 26 Forenbeiträge
03.09.2004
Wer gerne in lang gedrehte Sequenzen reinschnuppert, um die Stimmung, die Gestik und Mimik in sich aufzusaugen, der wird diesen Film genießen. Wem sowas schnell zu langatmig wird, weil man halt doch lieber gern schnell erkennbare, zügig verschießbare Hollywood-Standard-Gefühle sehen will, der sollte ihn meiden. Der Film handelt, wie so viele, von der Liebe, aber er behandelt das Thema, wie so wenige, sehr gut. Keine nervige Gefühlsduselei, keine mit Gewalt in den Film gepresste Liebesszene, kein dümmliches gelaber, sondern ein vorsichtiges aneinanderstreifen zweier Menschenherzen, deren Gefüle weniger Verbal, sonder vielmehr Visuell zum Ausdruck kommen. Ein wirklich schöner Film, der mich sogar sehr an eine ähnliche Situation erinnerte, die ich vor 2 Jahren in Tokyo erlebt habe....*Ohaiogozaimasu, Miki Kobayashi*..FAZIT: Note 1
weitere Infos zu diesem Film | 20 Forenbeiträge
03.09.2004
Ich kann NICHT "verstehen", wer ernsthafte Mühe hatte diesen Film zu "verstehen"?
Evtl. Sind viele Kinobesucher es schon nicht mehr gewöhnt, wenigstens ETWAS ihr Hirn anzustrengen, scheint mir, wenn ich hier so einige Kommentare lese. Wobei von "Anstrengung" eigentlich nicht die Rede sein kann, denn wer nur ein Bischen Grips sein Eigen nennt, findet sich in diesem Film problemlos zurecht. Wer gerne leichte und schnell verständliche Kost will, ist sowiso besser bei Traumschiff Surprise aufgehoben! Jim Carry und Kate Winslet präsentieren hier einen originellen Zugang zu einem klassischen Thema: "die Liebe und ihre Probleme". Der Film ist sehr abwechslungsreich. Mal ruhig und langsam, mal schnell und rasant, meistens jedoch irgendwie beklemmend und melancholisch, was jedoch durch gelegentlichen Witz etwas abgemildert wird. Am Ende gibts einen kleinen "AHA-Effekt" und man grübelt etwas über seine eigene Beziehung, wenn man denn eine hat. FAZIT: Note 1.

„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Spielzimmer für neue Impulse
20-jähriges Jubiläum des Kölner Filmforums – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes
Start: 4.6.2026
Dao
Start: 4.6.2026
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Start: 11.6.2026
The Death of Robin Hood
Start: 18.6.2026
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
Start: 25.6.2026
Die Odyssee
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
A Sad & Beautiful World
Start: 20.8.2026
Im Spiegel meiner Mutter
Start: 20.8.2026
Frühstück bei Audrey
Start: 10.9.2026
„Es ist vertraut, aber dennoch spannend“
Schauspielerin Barbara Auer über „Miroirs No. 3“ – Roter Teppich 09/25
„Das Leben ist absurd, nicht der Film“
Regisseur Elmar Imanov über „Der Kuss des Grashüpfers“ – Gespräch zum Film 08/25
Hagener Bühne für den Filmnachwuchs
„Eat My Shorts“ in der Stadthalle Hagen – Foyer 11/24
Die ganze Palette Kino
9. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/24
Kunst des Nicht-Wegschneidens
„Anna Zeit Land“ im Filmforum – Foyer 10/24
Restitution von Kolonialraubkunst
„Dahomey“ und „The Story of Ne Kuko“ im Filmforum – Foyer 10/24
„Die Geschichte ist jetzt unfassbar aktuell“
Regisseur Andreas Dresen über „In Liebe, Eure Hilde“ – Gespräch zum Film 10/24