Andrea Camilleris neuer Roman trägt den Titel „Mein Ein und Alles“. Für den gebürtigen Sizilianer, der seit Jahrzehnten in Rom lebt, können damit eigentlich nur die Frauen gemeint sind. Stehen sie doch im Zentrum seiner Bücher, die sich nicht nur in Italien regelmäßig in Bestseller verwandeln. Das neue Buch enthält auf der letzten Seite eine Art Materialliste, mit der Camilleri Rechenschaft über seine Inspiration ablegt. Neben William Faulkners „Freistatt“ – dem vielleicht beklemmendsten Roman der Kriminalliteratur – hat sich der 89-Jährige im Gefängnis Geschichten erzählen lassen, auch ein Mordfall aus der Zeitung spielt eine Rolle. Aber vor allem haben ihm die Frauen mit ihren ausgeplauderten Geheimnissen Eintritt in das weibliche Universum gewährt.

Monster in der Stadt
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Die Demokratie endet mit einem Wimmern
Teil 1: Leitartikel – Politik muss begreifen: Die Bevölkerung ist systemrelevant
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Eine Außenseiterin und zwei Klassiker
Erstes städtisches Sinfoniekonzert in der Historischen Stadthalle – Musik 09/26
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Was Karten verraten
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„Wir sind stolz, dass wir auch Heidi in der Ausstellung haben“
Kuratorin Nana Tazuke-Steiniger über die Ausstellung „Asia Pop“ im NRW-Forum Düsseldorf – Sammlung 09/26
Mauer des Schweigens
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Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Es gibt aufklärerische Spiele“
Teil 1: Interview – Historiker Nico Nolden über Politik und Geschichte in Videospielen
Genau diese Freiheit braucht die Kunst
Das großartige Barnes Crossing feiert 20-Jähriges – Tanz in NRW 09/26