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02.08.2004
Dieser Film sollte zum Pflichtfilm bei Anti-Drogen-Veranstaltungen werden. Wer danach noch was nimmt, hat wirklich nicht alle Tassen im Schrank. Selten, nein falsch !NIE! habe ich so grausam (in einem Spielfilm) gezeigt bekommen, was Drogen anrichten können. Dagegen wirken auf mich Filme wie der vielbeworbene Film "Blow" mit J. Depp wie die reinste Werbung für Koks und Co. Aus einer Party im Sommer wird über 4 Jahreszeiten hinweg ein Albtraum aus Prostitution, körperlichem Verfall, Einsamkeit, verlorenem Verstand, Haluzinationen, Depressionen...festgehalten in Bildern und Schnitten, die dem Zuschauer einen schrecklichen Eindruck von dem verschaffen, was die Protagonisten erleben, einen geradezu die Schmerzen und den Verlust spüren lassen.
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02.08.2004
Dieser Film ist ein Meisterwerk, das noch zehn goldene Palmen und zwanzig Oscars verdient hätte. Und wenn ich mir von einigen anhören muss "Der Film ist zu subjektiv" "Der Film ist zu einseitig" "Moore versucht ebenso wie Busch zu manipulieren" etc. pp., dann ärgert mich das maßlos. Eine Dokumentation gibt nie "nur die Wirklichkeit" wieder. Allein aus welchem Blickwinkel der Regisseur den Inhalt der Doku betrachtet, verändert immer die (objektive) Wirklichkeit, gibt aber (auch in diesem Fall)die Wahrheit wieder. Und das beweist doch das es einen grundlegenden Unterschied zwischen M. Moore und G. W. Bush gibt (Entgegen anderen Thesen hier): Michael Moore ist ehrlich, wenn auch sehr subjektiv, was er aber nie bestreiten würde. Aber ER sagt die Wahrheit. Oder hat er irgenwo gelogen?

„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Spielzimmer für neue Impulse
20-jähriges Jubiläum des Kölner Filmforums – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Resurrection
Start: 25.6.2026
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
Start: 25.6.2026
Die Odyssee
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The Invite
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
A Sad & Beautiful World
Start: 20.8.2026
Im Spiegel meiner Mutter
Start: 20.8.2026
Das Ende der Sterne wie Big Hig sie kannte
Start: 27.8.2026
Vaterland
Start: 3.9.2026
Frühstück bei Audrey
Start: 10.9.2026
Heimsuchung – Eine Jahrhundertgeschichte
Start: 15.10.2026
Wild Horse Nine
Start: 12.11.2026
Identitti
Start: 12.11.2026
Dune: Part Three
Start: 17.12.2026
„Es ist vertraut, aber dennoch spannend“
Schauspielerin Barbara Auer über „Miroirs No. 3“ – Roter Teppich 09/25
„Das Leben ist absurd, nicht der Film“
Regisseur Elmar Imanov über „Der Kuss des Grashüpfers“ – Gespräch zum Film 08/25
Hagener Bühne für den Filmnachwuchs
„Eat My Shorts“ in der Stadthalle Hagen – Foyer 11/24