Wann immer die Amerikaner ihr Wirtschaftsgut Film in aller Herren Länder exportieren, machen sie über Wirtschaftsabkommen den Weg frei. Und in Europa wundern sie sich, dass das dort geltende GATT-Abkommen ihnen zwar den Zugang ermöglicht, aber...
Der deutsche Film ist heutzutage ohne eine respektable Filmförderung kaum mehr vorstellbar. Millionen von Euro fließen jedes Jahr in die unterschiedlichsten Bereiche der Filmwirtschaft, vor allem aber in die Filmproduktion.
Eine zehnjährige Erfolgsgeschichte findet Anfang Dezember ihr plötzliches Ende. Das Kölner Kurzfilmfestival „Short Cuts Cologne“ wird vom 3. bis 7. Dezember zum elften und letzten Mal im Kölner Filmhaus Kino stattfinden.
Die Komödie, so hört man immer wieder, sei das schwierigste aller Genres. Die ganze Welt mag um Romeo und Julia weinen und sich vor Dracula fürchten. Die Humorfrage hingegen gestaltet sich im Kino durchaus schwieriger als die Aktivierung von Herzschmerz und Furcht.
Andreas Coerper, Jahrgang ‘55, studierte zunächst Kunst. Zu Gunsten seiner satirischen Regiearbeiten für das Fernsehen wandte er sich von der Bildenden Kunst ab.
Wie jedes Jahr auf der Filmkunstmesse in Leipzig präsentierte die FFA die Ergebnisse der Programmkino-Studie. Damit wird dem kleinen Teilmarkt der Filmkunstkinos regelmäßig eine besondere Würdigung zuteil.
„Film+“ - was kann das sein? Kino mit Mehrwert, vielleicht Aroma-Kino? Es ist ein Filmfestival, allerdings ein eher ungewöhnliches. „“Film+“ legt ebenso wie das eine Woche zuvor stattfindende „Soundtrack_Cologne“- Festival den Fokus auf ...
Alle Jahre wieder rückt Lünen in den Fokus der deutschsprachigen FilmemacherInnen, des Medieninteresses und nicht zuletzt des Publikums. Während internationale Wettbewerbe wie die Academy Awards sich Anfang des Jahres von Protesten und Boykott bedroht sahen, will das...
„Soundtrack Cologne“ – was kann das sein? Der Klang der Stadt? Nein, es ist ein Filmfestival, allerdings ein eher ungewöhnliches. „Soundtrack_Cologne“ legt ebenso wie das eine Woche später stattfindende „Film+“-Festival den Fokus auf...
Peter Ott, Jahrgang 1966, hat visuelle Kommunikation studiert. Er ist Filmemacher („Hölle Hamburg“), Filmproduzent und Musiker beim Schabinggrad Quartett. Seit 2007 ist er Professor für Film & Video an der Merz-Akademie.

Spielzimmer für neue Impulse
20-jähriges Jubiläum des Kölner Filmforums – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Rose
Start: 30.4.2026
Gavagai
Start: 30.4.2026
Nürnberg
Start: 7.5.2026
The North
Start: 21.5.2026
Mother Mary
Start: 21.5.2026
Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes
Start: 4.6.2026
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Start: 11.6.2026
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
Start: 25.6.2026
The Odyssey
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
Frühstück bei Audrey
Start: 10.9.2026
„Es ist vertraut, aber dennoch spannend“
Schauspielerin Barbara Auer über „Miroirs No. 3“ – Roter Teppich 09/25
„Das Leben ist absurd, nicht der Film“
Regisseur Elmar Imanov über „Der Kuss des Grashüpfers“ – Gespräch zum Film 08/25
Hagener Bühne für den Filmnachwuchs
„Eat My Shorts“ in der Stadthalle Hagen – Foyer 11/24
Zermürbte Gesellschaft
choices preview zu „Critical Zone“ im Odeon – Foyer 11/24
Die ganze Palette Kino
9. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/24
Kunst des Nicht-Wegschneidens
„Anna Zeit Land“ im Filmforum – Foyer 10/24
Liebe und Macht
choices preview zu „Power of Love“ in der Filmpalette – Foyer 10/24
Restitution von Kolonialraubkunst
„Dahomey“ und „The Story of Ne Kuko“ im Filmforum – Foyer 10/24