Einige der großen amerikanischen Filmstudios sind bereits 100 Jahre alt und feiern 2012 ihren runden Geburtstag. Neben der Paramount ist das auch die Universal, die natürlich wie alle großen Major-Companys eine wechselvolle, von glänzenden Erfolgen und dramatischen Pleiten geprägte Geschichte aufweisen, die ihrerseits filmreif ist.
Es hat sicherlich zehn Jahre gedauert, bis auch in Deutschland ein Trend zu erkennen war und ist, dessen Vorläufer im Angelsächsischen wurzelt und dort so schöne Namen wie „Gold Class“ oder „Premium Cinema“ trägt. Gemeint ist eine Sonderbehandlung für das zahlungskräftige Kinopublikum.
Das Erich Pommer Institut aus Berlin hat jüngst eine Studie vorgelegt, in der die deutsche Filmförderung erfasst und ausgewertet wurde. Danach sind rund 274 Mio. € in die deutsche Filmwirtschaft gepumpt worden, die sich etwa hälftig auf die Quellen Bund und Länder verteilen.
Die Gesellschaft für Konsumforschung GfK ist eines der größten Marktforschungsinstitute in Deutschland und befragt regelmäßig Tausende von Bürgern über ihr Verbraucherverhalten.
In der Portrait-Reihe großer amerikanischer Studios ist Sony Pictures Entertainment (SPE) das jüngste. Als Tochterunternehmen des japanischen Elektronikkonzerns bietet es einer Vielzahl bekannter Namen eine filmische Heimat.
Was haben ACTA, Regener und 51 Tatort-Autoren gemein? Richtig, es geht hier erneut um den Urheberrechtsschutz.
Mit der Verlesung des Oberhausener Manifests vor 50 Jahren auf den Kurzfilmtagen in Oberhausen jährt sich der Beginn einer Entwicklung, den die 26 Regisseure und Filmschaffenden vielleicht gehofft, in jedem Fall aber nicht geplant haben.
Zwar tritt das neue Filmförderungsgesetz (FFG) erst im Januar 2014 in Kraft, doch möchte die derzeitige Regierung mit dem zuständigen Minister Neumann noch vor der Bundestagswahl 2013 das Gesetz verabschiedet haben.
1 Milliarde Umsatz lautete das Ziel noch im Januar 2011 für das gerade eben gestartete Kinojahr. Nach dem gegenüber 2009 schwachen 2010 lagen alle Hoffnungen auf der attraktiven Filmstaffel für ein Jahr ohne sportliches Großereignis.
Auf illegalen Downloadportalen tummeln sich große deutsche Unternehmen und schalten Werbung, fast jeder kennt jemanden, der Filme, Musik und ähnliches illegal konsumiert oder gar vertreibt.

„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Der Fremde
Start: 8.1.2026
Ein einfacher Unfall
Start: 8.1.2026
Hamnet
Start: 15.1.2026
Extrawurst
Start: 15.1.2026
Silent Friend
Start: 22.1.2026
Father Mother Sister Brother
Start: 26.2.2026
Marty Supreme
Start: 26.2.2026
The Bride! – Es lebe die Braut
Start: 5.3.2026
Nouvelle Vague
Start: 12.3.2026
La Grazia
Start: 19.3.2026
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
A Useful Ghost
Start: 26.3.2026
Alpha
Start: 2.4.2026
The Odyssey
Start: 16.7.2026
„Es ist vertraut, aber dennoch spannend“
Schauspielerin Barbara Auer über „Miroirs No. 3“ – Roter Teppich 09/25
„Das Leben ist absurd, nicht der Film“
Regisseur Elmar Imanov über „Der Kuss des Grashüpfers“ – Gespräch zum Film 08/25
Hagener Bühne für den Filmnachwuchs
„Eat My Shorts“ in der Stadthalle Hagen – Foyer 11/24
Zermürbte Gesellschaft
choices preview zu „Critical Zone“ im Odeon – Foyer 11/24
Die ganze Palette Kino
9. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/24
Kunst des Nicht-Wegschneidens
„Anna Zeit Land“ im Filmforum – Foyer 10/24
Liebe und Macht
choices preview zu „Power of Love“ in der Filmpalette – Foyer 10/24
Restitution von Kolonialraubkunst
„Dahomey“ und „The Story of Ne Kuko“ im Filmforum – Foyer 10/24
„Die Geschichte ist jetzt unfassbar aktuell“
Regisseur Andreas Dresen über „In Liebe, Eure Hilde“ – Gespräch zum Film 10/24