Engel & Joe
Deutschland 2001, Laufzeit: 95 Min., FSK 12
Regie: Vanessa Jopp
Darsteller: Jana Pallaske, Robert Stadlober, Mirko Lang, Stefanie Mühlhan, Nadja Bobyleva, Oliver Wolter, Sabine Berg, Heike Trinker, Michel Besl, Simon Solberg
schlimm schlimm
Princess05 (271), 08.07.2007
ich fand den film wirklich übel...vielleicht etwas klischee haft dargestellt, trotzdem hat es mich irgendwie sehr getroffen, das schicksal der beiden jugendlichen. ich kann nicht wirklich sagen ob ich ih n gut fand oder nicht...ich werde ihn mir aufjedenfall nicht wieder angucken.
[3/10]
Lustig ist das Punkerleben
Colonia (683), 16.05.2005
Ein bisschen Liebe auf den ersten Blick, ein bisschen noch nicht zu Tode gefilmte Kölner Locations, ein bisschen Betteln auf der Domplatte ganz wie im richtigen Leben, ein bisschen naive Fleisch- und Elendsbeschau, ein bisschen blöde Videoclip-Ästhetik, ein bisschen düstere U-Bahn-Stationen. Nix Halbes, nix Ganzes, aber die Teenies werden es wohl lieben.
www.dieregina.de
sehr intensiver Film aus deutschen Landen
AlanSmithee (15), 06.11.2001
Ein Film der einen intensiv miterleben läßt, wie die beiden Hauptfiguren leben und leiden.
Die beiden Hauptdarsteller überzeugen total in ihren Rollen.
Man kann als Zuschauer sehr gut nachempfinden, warum sich die beiden so entscheiden, wie sie sich entscheiden. Und trotzdem möchte man sie manchmal packen und und sie wachrütteln, weil man genau sieht, dass sie sich wieder einen kapitalen Fehler leisten.
Aber vielleicht ist es gerade das, dass einem die Figuren so nahe gehen.
Ein weiteres Highlight des Film ist die Kulisse. Der Film spielt doch tatsächlich in Köln. Die Punks auf der Domplatte bekommen so tatsächlich ein Gesicht. Zukünftig wird schwerer, die "Haste mal ne Mark"-Fragen der Punks einfach zu überhören.
Das einzige was mir rätselhaft blieb, ist die Altersfreigabe. Wieso ist ein Film ab 12 freigegeben, in dem auch harte Drogen konsumiert werden, in dem es (wirklich einmal sehr ansprechende) Sexszenen gibt und in dem Diebstahl als Allerweltsdelikt dargestellt wird?
Der Film ist wirklich derart intensiv, dass ich meine Zweifel habe, dass 12jährige in der Lage sind, den Film zu begreifen oder ihn zumindest unbeschadet zu verarbeiten.
Auf jeden Fall mal wieder ein toller Film aus Deutschland, der einen Kinobesuch lohnt.

„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
„Wuthering Heights“ – Sturmhöhe
Start: 12.2.2026
Souleymans Geschichte
Start: 19.2.2026
Das Flüstern der Wälder
Start: 19.2.2026
Father Mother Sister Brother
Start: 26.2.2026
Marty Supreme
Start: 26.2.2026
The Chronology of Water
Start: 5.3.2026
Jeunes Mères – Junge Mütter
Start: 5.3.2026
The Bride! – Es lebe die Braut
Start: 5.3.2026
Nouvelle Vague
Start: 12.3.2026
La Grazia
Start: 19.3.2026
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
A Useful Ghost
Start: 26.3.2026
Blue Moon
Start:
Alpha
Start: 2.4.2026
Der Magier im Kreml
Start: 9.4.2026
The Odyssey
Start: 16.7.2026
„Es ist vertraut, aber dennoch spannend“
Schauspielerin Barbara Auer über „Miroirs No. 3“ – Roter Teppich 09/25
„Das Leben ist absurd, nicht der Film“
Regisseur Elmar Imanov über „Der Kuss des Grashüpfers“ – Gespräch zum Film 08/25
Hagener Bühne für den Filmnachwuchs
„Eat My Shorts“ in der Stadthalle Hagen – Foyer 11/24
Zermürbte Gesellschaft
choices preview zu „Critical Zone“ im Odeon – Foyer 11/24
Die ganze Palette Kino
9. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/24
Kunst des Nicht-Wegschneidens
„Anna Zeit Land“ im Filmforum – Foyer 10/24
Liebe und Macht
choices preview zu „Power of Love“ in der Filmpalette – Foyer 10/24