
The House That Jack Built
Dänemark, Frankreich, Schweden, Deutschland 2018, Laufzeit: 155 Min., FSK 18
Regie: Lars von Trier
Darsteller: Matt Dillon, Bruno Ganz, Uma Thurman
>> www.thehousethatjackbuilt-film.de
Boa nee
Gorgo74 (57), 27.02.2019
also da hat von Trier echt übers ziel rausgeschossen. Viel brutal aber nicht tief sinnig .
Nur die Bösen sind wirklich Böse
CemileTS (137), 13.12.2018
Als ich zu einem Rundgang bei Strauss Innovation war, wunderte ich nicht schlecht....
.....über die an eine lange Kleiderstange hängende Galliano-Exponate aus seiner Pret a p0rte Show...alles zu Niedrigpreisen, dem Klientel des Hauses Strauss angepasst, wie alles andere was das Haus vertreibt, stets günstig und qualitativ eher annehmbar als virtuos.
Diese "Aktion" ging zeitgleich mit dem Rauswurfs Gallianos als Chefdesigner im Hause Christian Dior´s einher, Er wurde "entlassen" nachdem seine Judenfeindliche Äusserungen bekannt wurden.
Nun stellte das Traditions "Haushaltswaren - Imperium" Strauss - Innovation die Werke Galliano´s zum "Spottpreis" aus, dies in scheinbarer Gleichberechtigung zu den eher weniger qualitativ annehmbare Haushaltswarenartikel ...
.
The House That Jack Built ist mit eine ""Kopie"" in Köln angelaufen (Filmpalette), als grotenschlechte Beam-Projektion (Die Rückreflektion des Lichts blendet gewaltig, zudem die Farbe Schwarz - welches Tiefe im Bild unterstützt, ist nur noch als ein schimmerndes Grau zu erkennen, Schattierungen und Tiefe dem Film kaum noch zu entnehmen.
So dass ab den 5. Abschnitt der Erzählung , sobald die dokumentarische Bilddarstellung in die Ästhetische übergeht, die Erzählkunst Lars Von Triers zu einenTableu verkümmert.
Zudem wurde dieses Meisterwerk an Bild und Erzählkunst auf eine Leinwand der Größe eines Schuhkartons gebeamt, dessen Rahmen durch die kräftige Rückreflektion des Lichts aufgehoben zu sein schienen - ein Desaster.
Ein Beamer (in besserer Qualität) steht auch bei mir Zuhause, das "Kino" hätte ich mir demnach sparen können.
***SPOILER***
Maddie´s Eltern, (deren Tochter vor über eine Dekade in Portugal ihrem Schlaf entraubt und verschleppt wurde) empfehle ich diesen Film - NICHT.

„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
Gelbe Briefe
Start: 5.3.2026
The Chronology of Water
Start: 5.3.2026
Jeunes Mères – Junge Mütter
Start: 5.3.2026
The Bride! – Es lebe die Braut
Start: 5.3.2026
Nouvelle Vague
Start: 12.3.2026
La Grazia
Start: 19.3.2026
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
A Useful Ghost
Start: 26.3.2026
Blue Moon
Start:
Pillion
Start: 26.3.2026
Alpha
Start: 2.4.2026
Das Drama – Noch mal auf Anfang
Start: 2.4.2026
Der Magier im Kreml
Start: 9.4.2026
Rose
Start: 30.4.2026
Gavagai
Start: 30.4.2026
Nürnberg
Start: 7.5.2026
Mother Mary
Start: 21.5.2026
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Start: 11.6.2026
The Odyssey
Start: 16.7.2026
„Es ist vertraut, aber dennoch spannend“
Schauspielerin Barbara Auer über „Miroirs No. 3“ – Roter Teppich 09/25
„Das Leben ist absurd, nicht der Film“
Regisseur Elmar Imanov über „Der Kuss des Grashüpfers“ – Gespräch zum Film 08/25
Hagener Bühne für den Filmnachwuchs
„Eat My Shorts“ in der Stadthalle Hagen – Foyer 11/24
Zermürbte Gesellschaft
choices preview zu „Critical Zone“ im Odeon – Foyer 11/24