Es gibt 95 Beiträge von Olli
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16.01.2016
Ein schöner Film, den man sich gut ansehen kann. Wunderbare Landschaft. Ich fand es durchaus gut, das Buch gelesen zu haben und ein wenig Hape Kerkelings Biografie zu kennen. Zusätzlich sehenswert ist für mich immer, wenn Martina Gedeck spielt.
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25.05.2015
Irgendwie hat mich der Film an meine Jugend in der DDR erinnert. Und es waren nicht nur die Plakate mit Bildnissen von Marx, Engels und Lenin.... Auch wenn damals (zum Glück) keine Raketen geflogen sind, war in dieser gespaltenen Gesellschaft ein "erfolgreiches" Leben nur durch Opportunismus und Selbstverleugnung möglich.
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08.02.2015
..., fand ihn recht lustig, weiß aber nicht mehr so richtig worum es ging. Ich tue dem Film (und Henry Hübchen) bestimmt unrecht. Aber er hat bei mir nichts hinterlassen.
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08.02.2015
Ein Film, der auf lustige Art und Weise zeigt, wie wichtig Toleranz ist. Im Film sind es die alten, die mit religiösen Unterschieden ihre Probleme haben. In der Realität sind es oft auch die jungen, die zur Abgrenzung tendieren.
Schade ist, dass im Film nur die Rituale in den Religionen dargestellt wurden. Wenn die Inhalte und das Selbstverständnis der Religionen zur Sprache gekommen wären, hätte man sicherlich im Film noch etwas lernen können. Der Spaßfaktor wäre aber auf jeden fall geringer gewesen....
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08.02.2015
die auf mehr oder weniger berechtigte Vorurteile zwischen modernen Alten und angepassten Jungen abhebt. Man kann viel lachen. Ab und zu glaubt man sich selbst mitspielen zu sehen, wobei einem nicht ganz klar ist, ob man selbst zu den ausgeflippten Alten oder zu den langweiligen Jungen zählt. Beruhigend ist, dass doch alle zum Schluss aufeinander angewiesen sind....
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18.01.2015
Gute Dialoge. Ruhiges Fahrwasser. Der Film kommt teilweise wie ein Lesebuch mit Bildern daher. Man bekommt einiges über die gesellschaftliche Situation und über die Denkweisen am Anfang des 19. Jahrhunderts mit.
Insgesamt hätte man mehr aus dem Stoff machen können.
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04.01.2015
Wir haben es eigentlich schon vor dem Kinobesuch geahnt: Mose war eigentlich ein Amerikaner! Dass Ridley Scott keinen vordergründig religiösen Film erstellt hat, hatten die Kommentare im Vorfeld angekündigt. Es ging ihm vielmehr darum, eine interessante, in unserem Kulturkreis bekannte Geschichte zu erzählen. Das ist ihm, wenn auch mit Hilfe vieler technischer Effekte, durchaus gelungen Etwas desillusionierend war jedoch, dass Mose dann doch wieder dem Klischee des typischen Hollywood-Helden entsprach: Aus jeder auch noch so großen Krise und aus jeder noch so gefährlichen Situation geht der "amerikanische" Mose letztlich siegreich hervor. Die Darstellung des Israelischen Gottes war originell. Ihre Metapher hat sich mir allerdings nicht erschlossen.
Warum der Film in Marokko, Ägypten und den Vereinigten Arabischen Emiraten verboten wurde, kann ich nicht nachvollziehen. Dann müsste man dort auch das Alte Testament der Bibel verbieten.
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29.12.2014
Die Jury der Evangelischen Filmarbeit hat den Film meiner Meinung zu Recht als "Film des Monats November 2014" empfohlen:
http://www.filmdesmonats.de/filme/im-labyrinth-des-schweigens
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11.04.2014
Ein Naturfilm mit wirklich beeindruckenden Bildern. "Unsere Erde" ist kein naturwissenschaftlicher Lehrfilm und auch kein Film mit durchgängig angedrohter Apoklypse. Ja, er ist auch schön und die Musik fügt sich gut in die Bilderwelt ein. Manchmal ist er auch ein wenig lustig (Warum eigentlich auch nicht?). Und dennoch ist man nach der Vorführung etwas schlauer als vorher. Der Hinweis auf die bedrohten Ökosysteme unserer Erdet am Schluss des Films ist sachlich und angemessen.
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26.01.2014
Gut, dass solche Filme produziert werden. Der widerspenstige Sachse,
Georg Baselitz, hat seinen, zugegebenermaßen, verrückten Weg konsequent verfolgt und hat sich weltweit durchgesetzt.

„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Spielzimmer für neue Impulse
20-jähriges Jubiläum des Kölner Filmforums – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
The North
Start: 21.5.2026
Mother Mary
Start: 21.5.2026
Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes
Start: 4.6.2026
Dao
Start: 4.6.2026
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Start: 11.6.2026
The Death of Robin Hood
Start: 18.6.2026
Ingeborg Bachmann – Jemand, der einmal ich war
Start: 25.6.2026
Die Odyssee
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
A Sad & Beautiful World
Start: 20.8.2026
Im Spiegel meiner Mutter
Start: 20.8.2026
Frühstück bei Audrey
Start: 10.9.2026
„Es ist vertraut, aber dennoch spannend“
Schauspielerin Barbara Auer über „Miroirs No. 3“ – Roter Teppich 09/25
„Das Leben ist absurd, nicht der Film“
Regisseur Elmar Imanov über „Der Kuss des Grashüpfers“ – Gespräch zum Film 08/25
Hagener Bühne für den Filmnachwuchs
„Eat My Shorts“ in der Stadthalle Hagen – Foyer 11/24
Die ganze Palette Kino
9. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/24
Kunst des Nicht-Wegschneidens
„Anna Zeit Land“ im Filmforum – Foyer 10/24