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Forum.

Es gibt 573 Beiträge von woelffchen

Zwischen den Zeilen

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Viel Bla-bla-bla und kaum Handlung

12.06.2019

Ein typisch französisch-intellektuell gefärbter Film über den Literaturbetrieb, der sich in langen Diskussionen über das Für-und-Wider der digitalen Entwicklung contra den bisher gewohnten analogen Vermarktungen der Bücher im verlegerischen Milieu bewegt. Außer endlosen Gesprächen, die stets im kleinen Kreis der Insider stattfinden, hat dieser Film nichts zu bieten. Um wenigstens dem Anspruch eines Spielfilms zu entsprechen, der gewohnterweise einen Handlungsstrang aufzuweisen hat, werden ein paar Mal die Standorte gewechselt, was diesen Film aber auch nicht interessanter macht. Das war’s dann aber auch! Fazit: Langweilig und daher nicht zu empfehlen.

Van Gogh – An der Schwelle zur Ewigkeit

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Ziemlich wackelig

02.05.2019

Was da der Julian Schnabel mit seiner wackeligen 16mm-Kamera auf die Leinwand bringt, kann man gut mit dem insgesamt instabilen Leben von Van Gogh vergleichen, auch wenn diese Wackelei dem einen oder anderen Zuschauer vielleicht Kopfschmerzen bereitet. Nun denn – ist ja letztlich Schnabels künstlerische Freiheit. Alles Weitere sind mehr oder weniger phantasiereiche Episoden aus dem Leben von Van Gogh – nicht unbedingt bewiesene Fakten. Von daher ist dieser Streifen ganz unterhaltsam und rundet das Leben und Werk dieses einzigartigen Malers ab. Daher: Sehenswert.

Das Haus am Meer

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Öde und langweilig

29.04.2019

Als Beitrag zum Thema „Suche nach dem Sinn des Lebens“ hat dieser Film nichts wirklich Interessantes zu bieten. Trotz seines motivierenden Beginns verstrickt er sich – je länger, je lieber! – in billigen und unglaubwürdigen Klischees, die aufgrund eines phantasielosen Drehbuches zum Teil in hanebüchen und realitätsfernen Situationen einmünden. Z.B. der für die gealterte Schauspielerin schwärmende ungebildete Fischer, der von einem Dutzend gefangener Fische leben muß, entpuppt sich als Experte für französische Theaterliteratur. Oder das alte Ehepaar begeht Selbstmord, weil sie es aus Stolz nicht ertragen können, dass ihr Sohn ihre gestiegene Miete übernehmen will. Usw. usw. Der Höhepunkt dieses Unsinns sind am Ende des Films die gestrandeten drei Flüchtlingskinder, wohlgenährt und gut aussehend, die in die Obhut der drei Geschwister aufgenommen werden. Fazit: Selten einen derartig langweiligen Schmonzes gesehen. Daher: Nicht zu empfehlen.

Ein Gauner & Gentleman

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Eine Hommage...

16.04.2019

...an den 82jährigen Robert Redford. Eine – wenigstens in vielen Bereichen authentische - Geschichte über den Einbruch- und Ausbrecherkönig Forrest Tucker, die 1981 beginnt. Eine sehr unterhaltsame Geschichte – wie aus dem Leben gegriffen. (?!) Alles mit einer 16mm-Schmalfimkamera aufgenommen – daher das grobe Korn auf der Leinwand – und offensichtlich auch mit einer schwachen Tontechnik, denn der Ton ließ im Metropol D’dorf oft zu wünschen übrig. Nun denn – gute Unterhaltung – und für Redford Fans ein „Must“.
Fazit: Eigentlich ganz sehenswert.

Destroyer

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Bemerkenswert...,

11.04.2019


… auch sehenswert, aber hins. des Plots nur schwer zu verstehen. Herausragend ist die schauspielerische Leistung von Nicole Kidman, die den ganzen Film beherrscht. Alle anderen spielen nur ihre Nebenrollen, die man schwer auseinander halten kann - und davon gibt es jede Menge. Das Drehbuch ist kompliziert, weil sich die Handlungen auf zwei Ebenen, die 17 Jahre auseinander liegen, abspielen. Auch hier gilt: Unbedingt ein paar gute Kritiken vorher studieren (z.B. filmstarts.de und filmdienst.de), sonst ist man verloren im Gewirr des Geschehens und versteht nur „Bahnhof“. Fazit: Sehenswert

Vorhang auf für Cyrano

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Der gehetzte Vorhang

04.04.2019

Es ist schon eine ziemliche Hetzerei, mit welcher der Zuschauer auf die 113 Min. lange Reise mitgenommen wird, bis innerhalb von 3 Wochen ein neues Theaterstück geschrieben und auf der Bühne erscheinen soll - und dann auch tatsächlich erscheint. Fast außer Atem wird das Ziel schließlich und endlich erreicht und man kann dann – nein, nicht entspannt in seinen Kinosessel sinken – sondern nach Hause gehen. Insgesamt ist dieser Film sehenswert, als historischer Kostümfilm, perfekt inszeniert mit engagierten Schauspielern usw., aber: wie gesagt: etwas außer Atem.

The Sisters Brothers

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Vier Männer und keine Frau

21.03.2019

Die Geschichte zweier ungleicher Brüder, die während des Goldrausches von 1851 für einen skrupellosen Auftraggeber die Schmutzarbeit erledigen. Hinzu kommt noch ein Chemiker, der die Goldsuche mit Hilfe einer Säure erleichtern soll und ein Privatdetektiv, der alles vermitteln soll. Dieser „Western“ ist ein schöner Verschnitt aller Bestandteile, aus denen man ein unterhaltsames Kino machen kann. Besonders interessant sind die Gespräche der redseligen Helden, aber auch Ballereien und Handgreiflichkeiten sind an der Tagesordnung. Fazit: Sehr sehenswert (falls man „Western“ grundsätzlich mag).

Vice – Der zweite Mann

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Der Mann im Schatten

03.03.2019

Politik-Thriller der besonderen Art, weil er weitestgehend auf Fakten beruht. Eine gute und spannende Mischung aus Spielfilm mit eingestreuten Doku-Szenen. Wer die amerikanische Politik der vergangenen 40 Jahre - national und international - interessiert und bewusst verfolgt hat, kommt hier voll auf seine Kosten und kann im Nachhinein nur staunen, wie die Welt an der Nase herumgeführt wurde. Großartig Christian Bale, der einem nur leid tun kann, weil er die – für die Rolle notwendigerweise angefutterten 30 – 40 kg wieder abnehmen muß.
Fazit: Sehr sehenswert

Ein königlicher Tausch

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Ehevertrag incl. Rückgabemöglichkeit

03.03.2019

Sorgfältig inszeniertes Historiendrama des18. Jahrhunderts, das pointiert das bizarre Selbstverständnis des absolutistischen Systems bloßlegt und das sich fortlaufend mit Zeremonien und schwer verständlichen Traditionen gegen den unausweichlichen Untergang des monarchischen Systems stemmt. Grandios gespielt speziell von den Kinderstars und einem komplexen Ensemble. Fazit: Sehr sehenswert

Green Book – Eine besondere Freundschaft

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Ein nettes Road-Movie

09.02.2019

„Im Jahr 1962 engagiert ein kultivierter schwarzer Pianist einen proletenhaften italienischstämmigen Chauffeur für eine Konzerttour durch die US-Südstaaten, wo Rassismus, Diskriminierung und Gewalt gegen Schwarze an der Tagesordnung sind. Die auf einer realen Begebenheit beruhende Tragikomödie skizziert die Annäherung und Freundschaft zweier gegensätzlicher Charaktere, ohne die bitteren Seiten, Zynismus, Hass und Häme, zu unterschlagen. Das von zwei herausragenden Darstellern und einem warmherzigen Humor getragene Road Movie skizziert einen Lernprozess in beide Richtungen, der Aktualisierungen meidet, aber die Verachtung des schwarzen Körpers schmerzhaft spürbar macht. Filmdienst.“
Fazit: Sehenswert

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