Haein Choi wurde 1991 in Seoul geboren. Sie hat zunächst dort studiert und ist dann an die Kunstakademie Düsseldorf gewechselt, wo sie in der Malklasse von Andreas Schulze als Meisterschülerin abgeschlossen hat. Zu Recht bezeichnet Rolf Hengesbach ihre Malerei als „Selbstgespräche“. Diese kreisen um die Vergegenwärtigung innerer, erfühlter Welt und zitieren dazu die Kunstgeschichte und die Natur, die wie vor eine Fensterscheibe nach draußen gespannt scheinen. Die Malerei ist still, kontemplativ, dann wieder verspielt, sehr überraschend und reich an feinen Details und farblicher Intensität. Großartig!
Haein Choi – Stille Gespräche | bis 15.12. | Galerie Hengesbach | 0202 75 35 32
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Zustände des Plastischen
Tristan Ulysses Hutgens bei Rolf Hengesbach
Eine Fläche mit Linien
Ulrich Wellmann in der Hengesbach Gallery
Flüchtig, Erinnerung, Durchsicht
Markus Willeke bei Rolf Hengesbach – kunst & gut 10/16
Andere Dimensionen
Axel Lieber in der Galerie Hengesbach – kunst & gut 11/15
Form, Fläche und Malerei
Nikola Ukić bei Rolf Hengesbach – kunst & gut 07/14
Ikonen des Rocks
Manfred Mann’s Earth Band in der Historischen Stadthalle
Family & Friends
Wienstroer & W3 Projekt im Loch
Jazz-Talent
Jonas Sorgenfrei Quintett auf der Insel
Und täglich spielt Babik
Roman Babik im Allee-Stübchen
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Karl Kunz im Solingener Zentrum für verfolge Künste
Reichtum abstrakter Lösungen
„Informelle“ im Hagener Emil Schumacher Museum
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„Fette Kois“ in der Cobra in Solingen
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Empfindsame Form
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Mutationen der Form
Guido Jendritzko im Von der Heydt-Museum
Kunst schauen und mitnehmen
„Art 2 Go“ im Loch
Menschenleere Landschaften
„Imagine“ am Kölner Comedia Theater
Formen der Einrichtung im Alltag
Jaana Caspary im Von der Heydt-Museum
Die Künstlerinnen des Informel
Kunst der 1950er- und 1960er Jahre im Emil Schumacher Museum in Hagen
Aus den verborgenen Schätzen
Das Schaudepot im Von der Heydt-Museum in Wuppertal
Perspektiven aufs Museum
„Museum A – Z“ im Von der Heydt-Museum
Vom Wesen der Sammlung
Die Sammlung im Von der Heydt-Museum