Der in Köln lebende Ulrich Wellmann (*1952) hat sich in seiner Malerei und Zeichnung ganz der Farbe und ihren Ausdrucksmitteln verschrieben. In seiner aktuellen Ausstellung bei Rolf Hengesbach wendet er sich ganz den Möglichkeiten und dem atmosphärischen Potential der Linie auf Papier zu, gezogen mit Wasserfarben oder Buntstift. Sie hält inne, wechselt die Richtung, drückt sich in den Bildträger oder löst sich von diesem und bringt dabei die Gestimmtheit des Zeichnenden zum Ausdruck. Wellmann setzt Linien und Striche zueinander und ruft damit Assoziationen an visuelle Phänomene auf – und bleibt doch ganz abstrakt.
Ulrich Wellmann: „Leichter Wellengang“ | bis 28.5. | Hengesbach Gallery | Besuch nach Absprache | Hengesbach Gallery Wuppertal
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Öffentliche Menschen
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Andere Dimensionen
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Form, Fläche und Malerei
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Surreale Realitäten
Marianna Simnett im Max Ernst Museum in Brühl – Kunst in NRW 03/26
Sensibel verzahnte Reformen
Wie Portugal Maßstäbe bei der Bekämpfung von Gewalt an Frauen setzt – Europa-Vorbild: Portugal
„Sie hat sich nie auf eine Form festgelegt“
Geschäftsführer Christian Koch über „Emotion in Motion“ im Skulpturenpark Waldfrieden – Sammlung 03/26
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Jetzt ist aber auch mal gut mit diesem ganzen Minderheitengedöns! – Glosse
Unerhörte Musik
Festival Her:voice in Essen – Oper in NRW 03/26
„Es geht um Kontrolle über Menschen, die schwanger werden können“
Teil 1: Interview – Medizinerin Alicia Baier zum Streit über Schwangerschaftsabbrüche
Atem eines großen Erzählers
„Wintermythologien“ von Pierre Michon – Textwelten 03/26
Raus aus der Grauzone
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