Tristan Ulysses Hutgens ist Bildhauer mit einem besonderen Gespür für Materialien, ihre Verfasstheit und den Prozess der Entstehung: des Werkstoffes selbst sowie der Formfindung hin zur Skulptur. Vieles scheint noch in Bewegung, flüssig und vielleicht sogar vorübergehend, dabei von allen Seiten ansichtig. Hutgens, der 1994 in Düsseldorf geboren wurde und an der dortigen Kunstakademie bei Didier Vermeiren und Koenraad Dedobbeleer studiert hat, lässt sich in seinen gegenstandsfreien Skulpturen auf unterschiedliche Materialien ein und hält ihre Beobachtung offen. Bei Rolf Hengesbach stellt er nun zum zweiten Mal aus.
Tristan Ulysses Hutgens – Das Gewebe der Welt | 30.11. - 30.1. | Hengesbach Gallery | 020275 35 32
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Eine Fläche mit Linien
Ulrich Wellmann in der Hengesbach Gallery
Flüchtig, Erinnerung, Durchsicht
Markus Willeke bei Rolf Hengesbach – kunst & gut 10/16
Andere Dimensionen
Axel Lieber in der Galerie Hengesbach – kunst & gut 11/15
Form, Fläche und Malerei
Nikola Ukić bei Rolf Hengesbach – kunst & gut 07/14
Ikonen des Rocks
Manfred Mann’s Earth Band in der Historischen Stadthalle
Family & Friends
Wienstroer & W3 Projekt im Loch
Und täglich spielt Babik
Roman Babik im Allee-Stübchen
Körper in Veränderung
Karl Kunz im Solingener Zentrum für verfolge Künste
Reichtum abstrakter Lösungen
„Informelle“ im Hagener Emil Schumacher Museum
Schräge Kabarett-Genies
Ulan & Bator in der Kattwinkelschen Fabrik
Neues Leben in Taiwan
„Fette Kois“ in der Cobra in Solingen
Ein Leben ohne Vergangenheit
„4000 Tage“ am Taltontheater
Empfindsame Form
K. Grabenhorst liest Rilke im Glücksbuchladen
Mutationen der Form
Guido Jendritzko im Von der Heydt-Museum
Kunst schauen und mitnehmen
„Art 2 Go“ im Loch
Menschenleere Landschaften
„Imagine“ am Kölner Comedia Theater
Formen der Einrichtung im Alltag
Jaana Caspary im Von der Heydt-Museum
Die Künstlerinnen des Informel
Kunst der 1950er- und 1960er Jahre im Emil Schumacher Museum in Hagen
Aus den verborgenen Schätzen
Das Schaudepot im Von der Heydt-Museum in Wuppertal
Perspektiven aufs Museum
„Museum A – Z“ im Von der Heydt-Museum
Vom Wesen der Sammlung
Die Sammlung im Von der Heydt-Museum
Skulptur draußen
Auch für diese Jahreszeit: der Skulpturenpark Köln
Blick für das Eigene
Meisterwerke der Sammlung im Von der Heydt-Museum
Blick auf die Wände
Schaudepot für die Gemälde im Vdh-Museum
Per Mausklick in den Rittersaal
Virtueller Rundgang durch Solingens Schloss Burg