In gut 25 Jahren Leinwandpräsenz hat Gary Oldman das Kino um einige der abgedrehtesten Bösewichte der Filmgeschichte bereichert. Ein Blick zurück auf einen professionellen Berserker.
Am 9. Februar ist es mal wieder soweit. Festivaldirektor Dieter Kosslick lädt ein zur 62. Ausgabe der Berliner Filmfestspiele. Aus der Kritik der letzen Jahre - wegen eines zu schwachen Programms - ist er, dank Verlängerung seines Vertrages durch den Bundeskulturbeauftragten, gestärkt hervorgegangen und gelobt Besserung.
Überraschend wurde die Serie um den schrulligen Inspektor ab 1967 gerade hierzulande ein großer Hit, noch heute ist „Columbo“ so beliebt wie eh und je. Das neue Werk der Autoren Armin Block und Stefan Fuchs nun ist ein Muss für jeden Fan.
Schauspieler Gary Oldmann kennt den Prozess der Digitalisierung des Films: vom Zelluloid hin zu den heutigen technischen Möglichkeiten habe sich auch das Gefühl beim Drehen verändert. Darüber und über seinen neuen Film spricht er mit Frank Brenner.
Hans Weingartner studierte zunächst Gehirnforschung in Wien, dann Regie an der Kunsthochschule für Medien in Köln. Mit Filmen wie „Das weiße Rauschen“, „Die fetten Jahre sind vorbei“ und „Free Rainer“ feierte er zahlreiche Erfolge im Kino.
1 Milliarde Umsatz lautete das Ziel noch im Januar 2011 für das gerade eben gestartete Kinojahr. Nach dem gegenüber 2009 schwachen 2010 lagen alle Hoffnungen auf der attraktiven Filmstaffel für ein Jahr ohne sportliches Großereignis.
In ihrem Kinodebüt „Tage die bleiben“ hat Regisseurin Pia Strietmann gezeigt, dass es nach dem Verlust eines Menschen unterschiedliche Wege der Trauer geben kann und darf.
Bekannt wurde der 1975 geborene Christian Ulmen als MTV-Moderator. Seit seiner Titelrolle in „Herr Lehmann“ (2003) ist er auch als Schauspieler tätig. Mit Filmen wie „Maria, ihm schmeckt’s nicht“ und „Männerherzen“ stellte er sein Kassenpotenzial unter Beweis, während seine Fernseh- und Internetformate Kritikerlieblinge sind.
engels: Herr Bohn, „Realität ist ein Traum“ und „Es besteht kein Grund, sich irgendwelche Sorgen zu machen“ heißt es in Ihrem Thriller „Reality XL“. Was war die grundlegende Idee zum Film?
Auf illegalen Downloadportalen tummeln sich große deutsche Unternehmen und schalten Werbung, fast jeder kennt jemanden, der Filme, Musik und ähnliches illegal konsumiert oder gar vertreibt.

„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Spielzimmer für neue Impulse
20-jähriges Jubiläum des Kölner Filmforums – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The Invite
Start: 30.7.2026
Everytime
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The End Of Oak Street
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Spaziergang nach Syrakus
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Start: 20.8.2026
Im Spiegel meiner Mutter
Start: 20.8.2026
Das Ende der Sterne
Start: 27.8.2026
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Start: 3.9.2026
Frühstück bei Audrey
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Das geträumte Abenteuer
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Heimsuchung – Eine Jahrhundertgeschichte
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Wild Horse Nine
Start: 12.11.2026
Identitti
Start: 12.11.2026
Dune: Part Three
Start: 17.12.2026