Senga Nengudi (*1943 Chicago) wurde als Avantgarde-Vertreterin des Neuen Tanzes in Kalifornien bekannt. Ihre „Performance Pieces“ verbinden die Tänzer mit einfachen, weichen und flexiblen Materialien wie Zeitungspapier, Plastikfolien oder Nylonstrumpfhosen. Im Von der Heydt-Museum wird nun in einem eigenen Raum in Nachbarschaft zur Ausstellung „Fremde sind wir uns selbst“ außer einem Objekt, das sich selbst – durch Sand in einer Nylonstrumpfhose – langsam bewegt, regelmäßig eine Tanzperformance in Kooperation mit dem Tanztheater Pina Bausch zu sehen sein. Der nächste Termin ist am 27. November.
Senga Nengudi | bis 29.1. | Von der Heydt-Museum | 0202 563 62 31
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Manya Gutman im Zentrum für verfolgte Künste
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Gerhard Hoehme in der Küppersmühle
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„Elternabend“ im Taltontheater