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Film.

„Die Verwöhntheit meiner Generation“

Marie Kreutzer über ihre Tragikomödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ – Gespräch zum Film 02/17

Geburtsvorbereitung, Kitas, Stress und Überforderung: Die Familiengründung von heute steht im Mittelpunkt der österreichischen Ensemble-Komödie „Was hat uns bloß so ruiniert“ von Marie Kreutzer.

„Leidenschaft kann man nicht erzwingen“

Logan Lerman über „Empörung“, jüdische Wurzeln und Karriereentscheidungen – Roter Teppich 02/17

Der gerade 25 Jahre jung gewordene Logan Lerman ist ein ehemaliger Kinderstar, der auch als Erwachsener eine beachtliche Karriere vorweisen kann. In „Empörung“, spielt er nun einen jüdischen Studenten, der mit Antisemitismus zu kämpfen hat (Kinostart: 16. Februar).

Ein Stück Zeitlosigkeit

Wim Wenders präsentierte „Die schönen Tage von Aranjuez“ im Wuppertaler Rex – Foyer 01/17

Wim Wenders macht schon wieder in 3D. Nach „Pina“ und seinem Beitrag für die Dokumentation „Kathedralen der Kultur“ hat er sich nun ein Drama Peter Handkes vorgenommen.

„Ich habe das Privileg, tolle Rollen zu bekommen“

Lars Eidinger über „Die Blumen von gestern“, Vergangenheitsbewältigung und Konsum – Roter Teppich 01/17

Mit Maren Ades „Alle anderen“ wurde Lars Eidinger schlagartig bekannt. Im Januar laufen gleich zwei neue Filme mit ihm an: Chris Kraus‘ Tragikomödie „Die Blumen von gestern“ und Olivier Assayas‘ „Personal Shopper“.

Der Wuppertaler Weg

Refugees Night am 1.12. im Swane Café mit zwei Filmvorführungen – Foyer 12/16

Große Worte sind nichts ohne Taten. Deswegen lud das Swane Café gemeinsam mit dem Verein Hand in Hand e.V. zur Refugees Night ein und präsentierte Filme, Musik und Lyrik.

Träumen von einer besseren Zukunft

Filmdiskussion zu „Mensch:Utopia“ in Utopiastadt – Foyer 11/16

Die Filmpräsenation und -diskussion zu „Mensch:Utopia“ konnte passenderweise nur in der Utopiastadt im Mirker Bahnhof stattfinden.

„Es ist wichtig, darüber zu sprechen“

Jessica Schwarz über „Die Hände meiner Mutter“, Besetzungsprobleme und Auszeichnungen – Roter Teppich 12/16

Wir trafen Jessica Schwarz, die in „Die Hände meiner Mutter“ um Aufklärung kämpft, als ihr Ehemann von Erinnerungen an mütterlichen Kindesmissbrauch geplagt wird. Das auf dem Filmfest München gefeierte Drama kommt nun ins Kino.

Kein Fall ist gleich

Premiere der Doku „Stille Not“ vom Medienprojekt Wuppertal am 9.11. im Rex – Foyer 11/16

Zahlreiche Menschen mit geistiger Behinderung leiden an Depressionen, können sich aber oft nicht mitteilen. Der Film macht auf die besondere Problematik aufmerksam. Die Protagonisten waren auch bei der Premiere vor Ort zu Gast. 

Das Jahr der Frauen

Kinoprogrammpreisverleihung im Gloria-Theater – Kino 11/16

Auch in diesem Jahr wurden die Kölner Filmpalette und das Bonner Kino in der Brotfabrik mit den Spitzenprämien der Kinoprogrammpreise bedacht.

„Das Träumerische hat mich sehr gereizt“

Louis Hofmann über „Die Mitte der Welt“, seine schwule Figur und Online-Lehrer – Roter Teppich 11/16

Mit seinen 19 Lebensjahren kann Louis Hofmann schon auf genauso viele Film- und Fernsehrollen zurückblicken. In der Andreas-Steinhöfel-Verfilmung „Die Mitte der Welt“, die am 10. November in den Kinos anläuft, ist er in der Hauptrolle des schwulen Teenagers Phil zu sehen.

Neue Kinofilme

Toy Story 5

Film.