Kaum ein Firmenlogo hat sich so sehr in das visuelle Gedächtnis der Filmgeschichte eingebrannt wie die großen dreidimensionalen Lettern der Fox.
„Ich habe keine Illusion darüber, dass ich als der nette Schwiegersohn von neben an besetzt werde.“ Geboren wurde Stipe Erceg 1974 zwar noch in Split im ehemaligen Jugoslawien, doch seit seinem vierten Lebensjahr wuchs er in Deutschland auf.
Die niederländische Regisseurin Nanouk Leopold, Jahrgang '68, hat bereits vier Langfilme gedreht. Nach “Îles flottantes”, “Guernsey” und “Wolfsbergen” war ihr jüngstes Werk “Brownian Movement” auf der diesjährigen Berlinale zu sehen.
Die traditionelle Party der Filmstiftung NRW zum Medienforum NRW begann in diesem Jahr ganz und gar nicht traditionell. Denn Geschäftsführerin Petra Müller nutzte die Gelegenheit, um öffentlich einen neuen Namen und ein neues, in seiner Schlichtheit durchaus diskussionswürdiges Logo der Filmstiftung bekanntzugeben.
Im Bochumer Kino Endstation treffen sich vom 24.-27. November wieder FilmemacherInnen, Juroren und Filmpublikum auf engstem Raum zum „Blicke aus dem Ruhrgebiet“-Festival. Das Teilnehmerspektrum reicht von Amateuren über Quereinsteiger bis hin zu professionellen Filmern.
Die dummen Streiche der Männer: Mit seinen "Hangover"-Filmen katapultiert der 1970 geborene Todd Phillips die Muster der „guten alten Teenager- und Sexkomödien“ zurück an die Spitze der internationalen Kinocharts.
Ende Februar wurde vor dem Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über die Rechtmäßigkeit der Gebührenabgabe innerhalb des FFG (Filmförderungsgesetzes) entschieden.
Ulrich Köhler, Jahrgang ’69, studierte zunächst Kunst und Philosophie, dann visuelle Kommunikation. „Montag kommen die Fenster“ ist sein zweiter Kinofilm nach seinem gefeierten Spielfilm-Debüt „Bungalow“ von 2002.
Die 1975 in Ost-Berlin geborene Fritzi Haberlandt konnte nach ihrem Studium an der Hochschule für Schauspielkunst „Ernst Busch“ direkt mit ihrer ersten Kinohauptrolle in „Kalt ist der Abendhauch“ einen großen Erfolg verbuchen.
"Der Beruf des Schauspielers erlernt sich nicht in einem Kurs am Konservatorium, sondern auf der Straße. Man muss sich umsehen. Das ist tatsächlich das Beste." Mit 78 Jahren ehrt das Filmfestival in Cannes ausgerechnet den französischen Superstar, der auf dem Höhepunkt seines Schaffens nie eingeladen war geschweige denn kommen wollte.

Spielzimmer für neue Impulse
20-jähriges Jubiläum des Kölner Filmforums – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Rose
Start: 30.4.2026
Gavagai
Start: 30.4.2026
Nürnberg
Start: 7.5.2026
The North
Start: 21.5.2026
Mother Mary
Start: 21.5.2026
Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes
Start: 4.6.2026
Disclosure Day – Der Tag der Wahrheit
Start: 11.6.2026
The Odyssey
Start: 16.7.2026
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
Frühstück bei Audrey
Start: 10.9.2026
„Es ist vertraut, aber dennoch spannend“
Schauspielerin Barbara Auer über „Miroirs No. 3“ – Roter Teppich 09/25
„Das Leben ist absurd, nicht der Film“
Regisseur Elmar Imanov über „Der Kuss des Grashüpfers“ – Gespräch zum Film 08/25
Hagener Bühne für den Filmnachwuchs
„Eat My Shorts“ in der Stadthalle Hagen – Foyer 11/24
Zermürbte Gesellschaft
choices preview zu „Critical Zone“ im Odeon – Foyer 11/24
Die ganze Palette Kino
9. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/24
Kunst des Nicht-Wegschneidens
„Anna Zeit Land“ im Filmforum – Foyer 10/24
Liebe und Macht
choices preview zu „Power of Love“ in der Filmpalette – Foyer 10/24
Restitution von Kolonialraubkunst
„Dahomey“ und „The Story of Ne Kuko“ im Filmforum – Foyer 10/24
„Die Geschichte ist jetzt unfassbar aktuell“
Regisseur Andreas Dresen über „In Liebe, Eure Hilde“ – Gespräch zum Film 10/24