Viele fragen sich, warum ich immer eine Mütze trage. Dabei ist der Grund eigentlich leicht zu erraten.Denn ich bin eine Pflanze, die nach unten wächst, und die Mütze ist meine Vase.
Bewegende Biografien: Ein Mangazeichner, ein Mafioso, ein Boxer und eine Handvoll ganz gewöhnlicher Menschen aus dem ländlichen Kanada.
Geht's in den Urlaub, vertraut man bei der Lektüre gern auf Altbewährtes. Da können die Herren Kritiker und Rezensenten ihre literarischen Entdeckungen noch so anpreisen. Sicher ist sicher.
Alles beginnt mit einer Ohrfeige: Während einer behaglichen Vorstadt-Grillparty entgleitet einem Gast die Hand. Den weiteren Verlauf schildert der australische Autor scharfsinnig aus acht verschiedenen Perspektiven. Ein kluges und unbedingt lesenswertes Gesellschaftsportrait.
Pflügt man durchs Nachmittags-TV-Programm, stößt man unweigerlich auf eine Erzählform, die eine erstaunliche Eigenständigkeit und Dynamik aufweist: die Scripted Reality.
Für das Großereignis der deutschen Comicszenen, den Internationalen Comicsalon Erlangen Anfang Juni,stehen die Verlage mit vielen hochkarätigen Neuerscheinungen in den Startlöchern.
Ein Podium für Schriftsteller mit einem gesellschaftlich relevanten Leitthema: Das sollte die Wuppertaler Literatur Biennale sein, beschlossen ihre Gründer.
Die glücklichsten Menschen Europas sollen in Skandinavien leben. In der Literatur der Nordländer spiegeln sich die aktuellen Daten der Soziologen allerdings nicht unbedingt wider.
Viele fragen sich, warum ich immer eine Mütze trage. Dabei ist der Grund eigentlich leicht zu erraten.
Berichte aus Israel und Palästina, aus den Banlieues, Nordirland und Tschechien, aus dem Medienkrieg in Hollywood und dem Leben eines Freiers, aus dem Paradies und der Hölle – in Worten und Bildern.

Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Meeresbewohner zum Anfassen
„Zusammenstecken und Entdecken: Meerestiere“ von Abigail Wheatley – Vorlesung 04/26
Wenn Wände Ohren haben
„Engel des Verschwindens“ von Slobodan Šnajder – Literatur 04/26
Neuer Bilderbuch-Klassiker
„Mit dem Sturm um die Wette rennen“ von Brian Floca und Sydney Smith – Vorlesung 04/26
Die Unendlichkeit erleben
„Liebe“ von Thomas Hettche – Textwelten 04/26
Beziehungen
„Du findest mich, wenn du willst“ von Lavinia Branişte - Literatur 03/26
Auf den Spuren des Honigs
„Ivy und Bärlock Holmes. Fall 1: Die rätselhafte Blume“ von Kristyna Litten – Vorlesung 03/26
Das Glück der Stiefel
„Die gelben Gummistiefel“ von Isabel Pin – Vorlesung 03/26
Atem eines großen Erzählers
„Wintermythologien“ von Pierre Michon – Textwelten 03/26
Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Unwiderstehlicher kleiner Drache
„Da ist besetzt!“ von Antje Damm – Vorlesung 02/26
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Jenseits des Schönheitsdiktats
„Verehrung“ von Alice Urciuolo – Textwelten 12/25
Nicht die Mehrheit entscheidet
„Acht Jahreszeiten“ von Kathrine Nedrejord – Literatur 12/25