Ein Zeitgemälde über den Krieg, das Leben und die Geschlechter: Sandra Hüller in Markus Schleinzers epochalem Schwarzweißdrama „Rose“.
Der Super-GAU im Atomkraftwerk Tschernobyl ist 40 Jahre her. Jetzt träumt Markus Söder von Mini-AKW und Jens Spahn will alte Reaktoren reaktivieren. Was Reaktionäre halt so machen.
Wer arbeitslos wird, fällt oft in Loch, nicht selten führt das zu Depressionen. Statt zu helfen, verschärft die Politik die Sanktionen. Wer dem Teufelskreislauf entkommen will, braucht viel Kraft und Unterstützung. Migrant:innen und Senior:innen sind besonders betroffen.
Schleinzers dritter Film als Regisseur hatte auf der Berlinale Premiere, Sandra Hüller wurde dort mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. In „Rose“ spielt sie eine Frau, die sich während des Dreißigjährigen Kriegs als Mann ausgibt. Ab 30. April bundesweit im Kino zu sehen.
Der Regisseur Markus Schleinzer und die Schauspielerin Caro Braun stellten den Film in lebhafter Interaktion mit dem Publikum vor.
Für Christi Himmelfahrt am 14. Mai hat sich Mustonen viel vorgenommen: Er ist an zwei Veranstaltungen beteiligt, einmal mit Musik zu einem Gemälde und einmal mit Kammermusik.
Lektüre mit Spielen verknüpft: Beim Nachbau der im Buch vorgestellten Meerestiere mit den mitgelieferten Bastelvorlagen können die Allerjüngsten diese Lebewesen von allen Seiten betrachten und kennenlernen.
Das Böse will die parlamentarische Demokratie abschaffen und die Herrschaft übernehmen. Premiere am 3. April.
Kim Langner hat eine Neuinterpretation von George Orwells Roman entwickelt, in der die halbe Welt von einer KI beherrscht wird. Uraufführung am 15. Mai.
Der Wuppertaler Künstler Carl Grossberg ist ein bekannter Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Das Museum zeigt nun die erste Retrospektive seit über 30 Jahren. Bis Ende August zu sehen.
Seite 1 von 292

Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26
Sanktionen schaffen keine Stellen
Teil 1: Leitartikel – Politik und Wirtschaft lassen Arbeitslose oft im Stich
„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Reise in die 20er
Pianist Olli Mustonen im VdH-Museum und in der Historischen Stadthalle – Musik 04/26
Meeresbewohner zum Anfassen
„Zusammenstecken und Entdecken: Meerestiere“ von Abigail Wheatley – Vorlesung 04/26
Der Plan des Bösen
„Freischütz“ an der Bonner Oper – Oper in NRW 04/26
Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26
„Der Mensch ist eher ein Nebendarsteller“
Kuratorin Anna Storm über die Ausstellung „Carl Grossberg“ im Von Der Heydt Museum – Sammlung 04/26
Blutig und beklemmend
Premiere der Oper „The Lodger“ von Phyllis Tate im Opernhaus – Bühne 4/26
So geht Selbstwirksamkeit
Tanz- und Filmprojekt bringt junge Menschen zusammen – Bühne 04/26
Subtil belichtet
Johanna von Monkiewitsch im Essener Kunstverein Ruhr – Kunst 04/26
Wenn Wände Ohren haben
„Engel des Verschwindens“ von Slobodan Šnajder – Literatur 04/26
Der ganze Brahms
Vier Sinfonien an zwei Abenden in Dortmund – Klassik an der Ruhr 04/26
Neuer Bilderbuch-Klassiker
„Mit dem Sturm um die Wette rennen“ von Brian Floca und Sydney Smith – Vorlesung 04/26
Zwei Wahlberliner
Simon Rattle in der Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 04/26
Spielzimmer für neue Impulse
20-jähriges Jubiläum des Kölner Filmforums – Foyer 04/26
Streifzug durch New York
Leonard Bernsteins Musical „On the Town“ in Duisburg – Oper in NRW 04/26
Was junge Menschen bewegt
Teil 1: Lokale Initiativen – Filmreihen von Jugendlichen im Medienprojekt Wuppertal
Werke der Meister
Die Scharf Collection im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 04/26
Intensiver Stoff
9. Internationales Bonner Tanzsolofestival – Tanz in NRW 04/26
Die Reifeprüfung
Erst zornig, dann stur. Das Leben des Homo politicus – Glosse
„Wir empfehlen, das Wahlalter zu senken“
Teil 1: Interview – Demokratieexperte Jonathan Hoffmann über die Wahlbeteiligung von Jugendlichen
Machtinteresse
In Österreich wählen bereits 16-Jährige – Europa-Vorbild: Österreich
„Wir sehen das Zuhause eher als gefühlten Raum“
Hannah Frauenrath inszeniert „Home Sweet Home“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 04/26