Die Ausstellung befasst sich mit menschlichen Zusammenkünften zwischen Zugehörigkeit und Ausschluss. Bis Mitte September zu sehen.
Der Pianist spielt am 8. Juli zusammen mit dem von Kent Nagano geleiteten Deutschen Symphonie-Orchester Berlin Werke von Bach, Beethoven und Dvořák.
Ein räumlicher Neuanfang ist nicht nur für Erwachsene, sondern auch für Kinder anstrengend und mental fordernd. Die walisische Autorin Nicola Davies nähert sich dem Thema auf kreative Weise.
Giuseppe Verdis Oper erzählt ein Drama, das in der Vorgeschichte seiner Charaktere im Bürgerkrieg des spätmittelalterlichen Spaniens wurzelt. Premiere am 27. Juni.
Vom 23. bis zum 26. Juni ist der Geiger bei den vier Skyline Konzerten des diesjährigen Schumannfests an verschiedenen Orten in der Stadt zu hören.
In derInszenierung von Jan Philipp Gloger ist Tancredi eine als Mann getarnte Frau, verbunden in lesbischer Liebe mit der Drogenbosstochter Amenaide. Premiere am 21. Juni.
Im besonders für Kinder reizvollen Stil eines Comics erzählen Moni Port und Claudia Weikert humorvoll von den ersten Schultagen eines Kindes und fangen so Ängste, Scham und Verlorensein spielerisch ein.
Das auf Erich Kästners Roman basierende Stück handelt von einem Millionär, der sich in einem Luxushotel als armer Mann ausgibt. Premiere am 20. Juni.
Nach dem Tod eines von ihm verehrten Dichters schrieb Verdi ein komplettes Requiem für die Stadt Mailand – und schuf damit „Verdis beste Oper“, wie der Volksmund das Stück gern nannte. Am 18. und 19. Juni zu hören.
Arbeit zwischen Zwang und Freude: Bessere Arbeitsbedingungen würden angesichts des demographischen Wandels viel mehr bewirken als Debatten um den Renteneintritt. Die Studien am Lehrstuhl von Martin Hasselhorn nehmen die Perspektiven von Betroffenen ernst.
Vom Gehen und Bleiben
Die Filmstarts der Woche
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Jazz aus Südafrika
Pianist Nduduzo Makhathini mit der WDR Big Band in Köln – Improvisierte Musik in NRW 07/26
Von der Pauke zum Hammer
Sinfoniekonzert in Historischer Stadthalle – Musik 07/26
Auf sich gestellt
„Wir gehen mal los“ von Raffaella Romagnolo – Literatur 07/26
Von Hexen und Psychiatern
Sinfoniekonzert „Dämonen“ an drei Orten im Ruhrgebiet – Klassik an der Ruhr 07/26
„Wir opfern unsere Welt für Fortschritt“
Regisseur Philipp Preuss über „Circus Oresteia“ im Mülheimer Raffelbergpark – Premiere 07/26
Giftige Hirngespinste
„The blind Owl / Die blinde Eule“ am Theater der Keller – Tanz in NRW 07/26
Fehler im System
Holgers letzte Worte – 07/26
Unser gemeinsames Einwanderungsland
Teil 1: Leitartikel – Wie wir eine freiere Zukunft gestalten können
„Viele Möglichkeiten, fröhlich mitzumischen“
Kuratorin Katja Pfeiffer über „Merry Company“ in der Kunsthalle Barmen – Sammlung 06/26
Mühelose Technik
Mao Fujita in der Historischen Stadthalle – Musik 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
„Sehnsucht nach Leben und Verbesserung“
Roland Riebeling inszeniert „Drei Männer im Schnee“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Nicht sprachlos in den Ruhestand
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Fachgebiet Arbeitswissenschaft an der Uni Wuppertal
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Das Gefühl, dass hier Nähe entsteht“
Teil 1: Interview – Psychologin Lara Luisa Eder über persönlichen Umgang auf der Arbeit