Das auf Erich Kästners Roman basierende Stück handelt von einem Millionär, der sich in einem Luxushotel als armer Mann ausgibt. Premiere am 20. Juni.
Nach dem Tod eines von ihm verehrten Dichters schrieb Verdi ein komplettes Requiem für die Stadt Mailand – und schuf damit „Verdis beste Oper“, wie der Volksmund das Stück gern nannte. Am 18. und 19. Juni zu hören.
Arbeit zwischen Zwang und Freude: Bessere Arbeitsbedingungen würden angesichts des demographischen Wandels viel mehr bewirken als Debatten um den Renteneintritt. Die Studien am Lehrstuhl von Martin Hasselhorn nehmen die Perspektiven von Betroffenen ernst.
Die Autorin webt die Geschichte des Ruhrgebiets und der Bundesrepublik in ihre Kriminalromane ein. In ihrem neuen Werk wird die Region zum Schauplatz für Spione aus Ost und West.
Keine Widersprüche, keine Nebensätze, keine Konzentration: Willkommen in der Bildungswelt der Gegenwart.
Bei der Band um die serbische Sängerin Jelena Kuljić und den finnischen Gitarristen Kalle Kalima regiert das Chaos. Am 14. Juni zu hören.
Fotografische Arbeiten zeigen, wie Menschen, Orte und gesellschaftlicher Wandel Lebensumfelder in Nordrhein-Westfalen prägen. Die Ausstellung ist bis zum 12. Juli zu sehen.
In der Arbeitswelt scheinen alte Hierarchien einem Umgang auf Augenhöhe zu weichen. Mit Lara Luise Eder sprechen wir darüber, was an dieser Veränderung dran ist.
Die künstlerische Leiterin der Ehrenfeldstudios setzt sich für eine Initiative ein, die den Tanz mit Geldern von Bund, Land und Stadt aus seiner Jahrzehnte währenden Krise retten soll.
Durchweg klanggewaltig, kurzweilig – und eine Augenweide. Der muskalische Slapstick des Komponisten Nino Rotas wird in dieser Inszenierung auf den Punkt gebracht.

Fehler im System
Holgers letzte Worte – 07/26
Unser gemeinsames Einwanderungsland
Teil 1: Leitartikel – Wie wir eine freiere Zukunft gestalten können
Der Film der Träume
Die Filmstarts der Woche
„Viele Möglichkeiten, fröhlich mitzumischen“
Kuratorin Katja Pfeiffer über „Merry Company“ in der Kunsthalle Barmen – Sammlung 06/26
Mühelose Technik
Mao Fujita in der Historischen Stadthalle – Musik 06/26
Die eigene Karte als Kompass
„Ich mal mir meine Welt“ von Nicola Davies – Vorlesung 06/26
Emotionaler Kraftakt
„Il Trovatore“ an der Düsseldorfer Rheinoper – Oper in NRW 06/26
Die Skyline im Blick
Benjamin Schmid in Düsseldorf – Klassik am Rhein 06/26
Liebe ohne Chancen
„Tancredi“ als queeres Drama an der Kölner Oper – Oper in NRW 06/26
Schule mit Herz und Humor
„Shrimpie und ich“ von Moni Port und Claudia Weikert – Vorlesung 06/26
„Sehnsucht nach Leben und Verbesserung“
Roland Riebeling inszeniert „Drei Männer im Schnee“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 06/26
Klangschlacht
„Verdi Requiem“ an der Essener Philharmonie – Klassik an der Ruhr 06/26
Nicht sprachlos in den Ruhestand
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Fachgebiet Arbeitswissenschaft an der Uni Wuppertal
Kalter Krieg im Ruhrpott
„Weiße Westen, schwarze Nächte“ von Sabine Hofmann – Literatur 06/26
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Urbaner Sound
Kuu! in der Wuppertaler Insel – Improvisierte Musik in NRW 06/26
Mitten im Leben
„Lebensräume“ in der Photographischen Sammlung in Köln – Kunst in NRW 06/26
„Das Gefühl, dass hier Nähe entsteht“
Teil 1: Interview – Psychologin Lara Luisa Eder über persönlichen Umgang auf der Arbeit
Zäher Überlebenswille
Silke Z über mögliche Fördermittel für Kölns Tanzszene – Tanz in NRW 06/26
Odyssee dank Pferd
Premiere: „Der Florentiner Hut“ am Opernhaus – Bühne 06/26
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Gepflegter Notstand
Holgers letzte Worte – 06/26
Alles Lüge!
Teil 1: Leitartikel – Duz-Kultur und falsches Wir-Gefühl verschleiern Interessenkonflikte auf der Arbeit
„Universeller und weniger historisch“
Julia Wissert inszeniert „Die Dreigroschenoper“ in Dortmund – Premiere 05/26