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Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford

Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
USA 2007, Laufzeit: 156 Min., FSK 12
Regie: Andrew Dominik
Darsteller: Brad Pitt, Casey Affleck, Sam Shepard, Jeremy Renner, Benjamin Bratt, Sam Rockwell, Zooey Deschanel, Paul Schneider, Garret Dillahunt, Mary-Louise Parker

Meine Meinung zu diesem Film

Mutig
Das Auge (316), 25.01.2010

Mutiges Epos, dass nicht langweilig, sondern spannend darstellt, wie ein Leben außerhalb der Gesetze enden kann. Und wie ein Leben endet, dass sich nicht entscheiden konnte zwischen Loyalität und Neid bzw.gebeutelt wurde von Hass, Zorn und Angst. Zudem zeigt der Film deutlich, dass wir heute auf sehr hohem Niveau jammern, denn der Westen war doch meist öd und leer sowie im Winter ziemlich kalt.

Epischer Western
pyth (3), 08.11.2007

Tolle Bilder. Epischer Erzählstil, der wesentlich zu der Athmosphäre des Films beiträgt (aber wohl nicht jedermanns Sache, s.andere Meinungen). Überragender Casey Affleck. Kleine Schwäche jedoch bei Brad Pitt, sicherlich ein toller Schauspieler, aber die Verwegenheit und Unberechenbarkeit eines Jesse James gehört dann doch eher nicht zu seinen Darstellungsstärken. Da hätte es sicher besser geeignte Schauspieler gegeben.

Na ja :-) knapp vorbei
elvis (77), 07.11.2007

Also erstmal zeigt hier Brad Pitt mal wieder, wie gut er ist. Casey Affleck ist mir ne Spur too much overacting, was über zwei Stunden nervt. Wieso überhaupt zwei Stunden ? Diese Frage ist berechtigt, denn die Bilder von schnell vorbeiziehenden Wolken und der Landschaft wirken immer desorientiert und finden nie den Bezug zu der Gestalt des Jesse James.
Was gar nicht geht ist die Spielerei mit dem Unscharfen Bildrand. Ich hab mich jedenfalls und viel zu oft so gefühlt, als ob ich den Film durch meinen Türspion anschaue :-)
Nichts gegen Langsamkeit, aber unscharfe Langeweile
fand ich dann doch schade.

gut aber zu langatmig
sommernacht (22), 05.11.2007

ein guter Film mit guten Schauspielern (siehe meine Vorgänger-Rezension), aber nach meiner Meinung viiiiiel zu langatmig, dadurch leider langweilig). Ich habe nach einer Stunde überlegt rauszugehen, leider bin ich sitzen geblieben. Gelohnt zu bleiben hat es für Casey Affleck, der Brad Pitt an die Wand spielt und für die schönen Bilder. GÄHN.

Psychlologisches Soziogramm
woelffchen (594), 29.10.2007

Wer mit wem, wer gegen wen? Wer lügt, wer sagt die Wahrheit? Wer ist aufrecht und gerade, wer ein Opportunist? Auf wen kann man sich verlassen, und wer schießt mir eine Kugel in den Rücken?

Um diese Fragen kreist dieser Film im kriminellen Western-Milieu des 19. Jahrhunderts. Cool und sachlich. Ein Psychothriller der etwas anderen Art mit biographischen Anteilen - nichts für Liebhaber des schnellen Action-Films. Mehr etwas für solche, die die sich langsam aufbauende, knisternde Spannung aus ruhigen Szenen und coolen Dialogen lieben, die das zwischen den Zeilen Gelesene mehr lieben als die dicken Schlagzeilen.

Ein Film auf hohem Niveau mit hervorragenden Schauspielern. Perfekt inszeniert mit allem, was dazu gehört. Ein Soziogramm der amerikanischen Gesellschaft, die sich diese Struktur bis auf den heutigen Tag erhalten hat.

Metropol Bilk? Vorher anrufen!
Harias (1), 28.10.2007

Nach 30 Minuten Anfahrt zum Metropol wurde ich von einem übellaunigen Herrn nach Hause geschickt.

Keine Ahnung wie oft im Metropol Vorstellungen abgesagt werden, die feine Art ist das nicht.

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Der Gesang der Flusskrebse

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