Jost Münster wurde 1968 in Ulm geboren, er hat an den Kunstakademien in Stuttgart und London studiert, wo er jetzt auch lebt. Er betreibt Grundlagenforschung im Bereich der Strukturen, Konstruktionen und Farbtöne unserer urbanen Umgebung. Er arbeitet mit feingliedrig versetzten Rastern und Tafeln mit Streifen, die zwischen Fläche und Raum oszillieren, Oberflächen ausloten und subtile Irritationen provozieren. Als zeitgenössischer Beitrag zur abstrakten Kunst zwischen Malerei und Plastik anzusiedeln, ergänzt er im Programm von Jürgen Grölle die Positionen von Dorothea Nold, Klaus-Martin Treder und Bert Didillon.
Jost Münster | 28.1. - 12.3. | Grölle pass projects | 0173 261 11 15
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Karl Kunz im Solingener Zentrum für verfolge Künste
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„Informelle“ im Hagener Emil Schumacher Museum
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„Fette Kois“ in der Cobra in Solingen
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