Journalismus ist auf Vertrauen angewiesen. Zugleich muss er darauf achten, sein Publikum nicht zu langweilen. Wie weit dürfen Journalisten gehen, um Geschichten spannend zu erzählen? Und wann geht Glaubwürdigkeit verloren?
Seit rund 40 Jahren steht Auer vor Film- und Fernsehkameras. Zum wiederholten Mal hat sie nun in einem Film von Christian Petzold mitgespielt. „Miroirs No. 3“ über die Freundschaft zweier unterschiedlicher Frauen startet am 18. September in den Kinos.
Der Jazz-Trompeter führte mit seinen drei Mitmusikern durch einen emotional und musikalisch abwechslungsreichen und anspruchsvollen Abend.
Der Künstler eignete sich Werke anderer an, verfremdete sie oder stellte sie in neue Kontexte. Das Museum Kunstpalast zeigt bis zum 11. Januar die letzte Ausstellung, an der Feldmann vor seinem Tod 2023 mitgearbeitet hat.
Die Digitalisierung macht’s möglich: So ziemlich jeder kann seine Botschaften global verbreiten. Blöd nur, dass die große mediale Freiheit wie zwangsläufig in Hass mündet.
Im Gepäck hat der äthiopische Musiker den Ruhe und Sicherheit ausstrahlenden Sound seines neuen Albums „Mulatu plays Mulatu“. Am 12. September zu hören.
Mit dem Stück, dargeboten von fünf Darstellern und 16 Musikern, eröffnet das Theater sein neues Format Closeup!, bei der das Publikum mit auf der Bühne sitzt. Ab Mitte September.
Gedruckte Zeitungen verlieren an Bedeutung, Verlage schaffen Lokalredaktionen ab, dem Journalismus fehlt Geld. Volkmar Kah, Geschäftsführer des DJV-NRW, diskutiert die Zukunft der Branche.
Desinformation beeinflusst auch den Kommunalwahlkampf in Nordrhein-Westfalen. Die Landesanstalt für Medien NRW will mit dem Claim „Quelle: Vertrau mir“ darüber aufklären. Köln als aktuelles Beispiel.

Tour de Tourette
Die Filmstarts der Woche
Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Gepflegter Notstand
Holgers letzte Worte – 06/26
Alles Lüge!
Teil 1: Leitartikel – Duz-Kultur und falsches Wir-Gefühl verschleiern Interessenkonflikte auf der Arbeit
„Universeller und weniger historisch“
Julia Wissert inszeniert „Die Dreigroschenoper“ in Dortmund – Premiere 05/26
Das Klavier als Orchester
Rudolf Buchbinder in der Historischen Stadthalle – Musik 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Bühne 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Der ganze Mensch
Teil 1: Lokale Initiativen – Die GESA Gruppe in Wuppertal hilft bei der Rückkehr ins Arbeitsleben
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Eine gewisse Unsicherheit und Versagensängste“
Teil 1: Interview – Experte Matthias Auer über den Arbeitsmarkt für Jung-Akademiker
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
„Wir haben für alle Sinne etwas zu bieten“
Kuratorin Katharina Günther über „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ in Solingen – Sammlung 05/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26