Zum Finale des diesjährigen Klavier-Festivals Ruhr am 16. Juli spielt Kantorow zusammen mit Geiger Renaud Capuçon, Bratschist Lawrence Power und Cellist Victor Julien-Laferrière die ersten beiden Klavierquartette von Johannes Brahms.
Nach wahren Begebenheiten erzählt das Stück von der Emanzipierung der pakistanischen Frauenrechts-Aktivistin Mukhtar Mai, die Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Die einfühlsame wie lebhafte Inszenierung begeistert.
Am 19. Oktober ist das „Rheingold“ zu hören, am 18. Januar die „Walküre“, am 22. Februar der „Siegfried“ und am 22. März die „Götterdämmerung“.
Zu hören ist am 29. Juni neben Werken von Gustav Mahler und Arnold Schönberg eine Konzertsuite der koreanischen Komponistin Unsuk Chin, ein Auszug mit Gesang aus ihrer erfolgreichen Oper „Alice in Wonderland“.
In der Ausstellung zeigen aufstrebende Künstler:innen und Kunststudierende der Bergischen Universität Wuppertal ihre Arbeiten zusammen mit etablierten Künstler:innen.
Die Vorlage von Dramatiker Karl Kraus handelt von einer Gesellschaft, die u.a. durch Kriegslust und Geldgier, Leichtsinn und Mangel an Empathie in einen apokalyptischen Krieg schlittert. Premiere am 27. Juni.
Seine existenzielle Dringlichkeit macht den Durst zu einem Sinnbild des Begehrens. In Dahls neuem Band mit Gedichten und Kurzprosa ist er die zentrale Metapher.
In der Reihe „Musik auf dem Cronenberg“ präsentierte das Trio mit Werken von Beethoven, Schubert, Tenejew und Kodaly einem begeisterten Publikum Höhepunkte der Gattung Streichtrio.
In ihrem Debütroman behandelt die Autorin Klassismus und vermeintlichen Sozialneid in einem dystopischen Setting der nahen Zukunft.
Der österreichische Architekt brannte für Konzepte, die von zeitgenössischen Fragestellungen und utopischen Gedanken durchdrungen waren. Bis Anfang November in Neuss zu sehen.

„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
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Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Drei Männer im Klee
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Klimaprotest im Wandel
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Durch uns die Sintflut
Der nächste Weltuntergang wird kein Mythos sein – Glosse
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Konzerte mit dem neuen Kölner GMD Andrés Orozco-Estrada – Klassik am Rhein 01/26
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Weil es oft anders kommt
Teil 1: Lokale Initiativen – Gut aufgestellt in Wuppertal: Pro Familia berät zu Schwangerschaft, Identität und Lebensplanung
„Die Bühne hat tausend Möglichkeiten“
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