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Hail, Caesar!

Hail, Caesar!
USA, Großbritannien 2016, Laufzeit: 106 Min., FSK 0
Regie: Ethan Coen, Joel Coen
Darsteller: George Clooney, Josh Brolin, Ralph Fiennes, Tilda Swinton, Scarlett Johansson
>> www.hail-caesar-film.de/

Meine Meinung zu diesem Film

Amüsant!
Raspa (334), 28.09.2016

Ich bedanke mich bei Wölffchen für den Hinweis auf die Kritik in filmstarts.de, die den Film sehr treffend analysiert. Ich war als Schüler ein großer Fan der antiken Kolossalfilme wie "Das Gewand" oder auch der vielen Herkules- und Macistefilme. Dieses Genre wird hier sehr liebevoll persifliert. Und George Clooney zeigt dabei ganz uneitel seine komödiantische Seite. Ich fand auch Tilda Swinton in ihrer Doppelrolle als Reporterin(nen) sehr witzig. Und es gibt sehr viele Anspielungen auf damalige Filme und Akteure, von denen man sicher nur einen Teil mitbekommt. Macht aber nichts, denn man amüsiert sich auf jeden Fall.

Mal was anderes
mobile (156), 07.03.2016

Man sollte offen sein für eine etwas andere Machart. Wer eine nette George Clooney Komödie erwartet, wird garantiert enttäuscht sein. Zwei Pärchen sind tatsächlich nach der Hälfte des Films aufgestanden und gegangen. Ich war zunehmend amüsiert von diesen witzigen Szenen und der teilweise klamaukartigen Spielweise. Zusammengehalten wird alles durch die Figur des Chefs des Filmstudios vor Ort, der sich wie ein Kindermädchen um alles kümmern muss: z.B. um den Lebenswandel der Filmstars, der für die Presse aufpoliert wird, oder um Erpressung. Diese hält die abgefahrene Geschichte auf Trapp. Die Entführung des Hauptdarstellers von "Hail Caesar" (George Clooney) durch (kommunistische) Drehbuchautoren enthält für mich auch die Message des Films: nicht nur in den 50ern, auch jetzt noch bekommen die Autoren viel zu wenig (auch finanzielle) Anerkennung.
Wer sich also einlassen mag auf den anderen Clooney, wird voll auf seine Kosten kommen.

Sehr anspruchsvoll
woelffchen (583), 28.02.2016

Die Produktion des Monumentalfilms „Hail, Cesar!“ ist nur die Rahmenhandlung für das Hollywood der 50er Jahre und beginnt mit der Entführung des Hauptdarstellers. Dann geht’s los. Schnell wechseln die Schauplätze wenn die Arbeiten in den verschiedenen Studios gezeigt werden. Hier beginnt es für den durchschnittlichen Kinobesucher kompliziert zu werden, denn alles steckt voller witziger und ironischer Hinweise auf die reale Geschichte der 50er Jahre. Manche Szenen sind sehr lustig und leicht verständlich, aber manche versteht man kaum, wenn man sich nicht vorher anhand mehrerer Kritiken, z.B. filmstarts.de, schlau gemacht hat. Fazit: sehenswert aber etwas kompliziert.

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