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14.03.2003
"Frida" erzählt die Lebensgeschichte der aus Mexiko stammenden Malerin Frida Kahlo, die von 1079 bis 1954 lebte. In dem Film brachte die hübsche Schauspielerin Salma Hayek die Persönlichkeit der etrovertierten, frechen, mutigen Mexikanerin, mit feurigem, leidenschaftlichen Temprament, gut zum Ausdruck. Frida ist geneigt Tabus zu brechen (Bsp. sexuelle Kontakte zu Frauen, öffentlicher Tanz mit einer Frau) und gesellschaftliche Normen zu umgehen. Schmerz und Leidenschaft verarbeitet die Künstlerin zum Teil auf surrealer Weise in ihren Bildern - die Integration der Vorstellungen und Visionen von Frida ist im Film gut gelungen!
Charakteristisch für diesen Film ist, auf jeden Fall, die farbenprächtigen Aufnahmen und die qualitativ hochwertige lateinamerikanische Musik, die meine Stimmung sehr wesentlich beeinflusst hat.
Anmerkungen: Der kommunistische Russe hat mich mit seinen schauspielerischen Künsten nicht überzeugen können (Bsp. Der Greis trägt mit einer Leichtigkeit Frida über die Schwelle!) Ausserdem stelle ich mir die Frage, ob in Mexiko zwischen 1920 und 1950 tatsächlich so grosser Wohlstand, wie im Film dargestellt, geherrscht hat.
Es wäre nett gewesen, wenn die spanischen Gesänge mit Hilfe der Untertiteln übersetz worden wären.

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