Die dialogische Installation und Inszenierung der Malerin und Objektkünstlerin Ulrike Donié (*1961, lebt in Linz) und der Objekt- und Installationskünstlerin Andrea Raak (*1966, lebt in Wuppertal) wendet sich den Erscheinungsformen der Natur zu, ihrer Künstlichkeit und Natürlichkeit und der Rolle des Menschen und der Zivilisation dabei. Die Vorstellung von Ursprünglichkeit ist eine Simulation, zu weit haben sich Mensch und Natur auseinander entwickelt. Aus der Harmonie der Formen erwächst schnell Gefährdung und Bedrohlichkeit, Wachstum unterliegt eigenen Regeln. Zur Finissage am 28. Februar findet um 18.30 Uhr eine Performance statt.
Ulrike Donié/Andrea Raak: Kipppunkt | bis 28.2. | Neuer Kunstverein | 0202 295 40 76
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