Deutschlands Beitrag zur Weltliteratur, das sind noch vor Goethe, Schiller, Heine oder Thomas Mann die „Kinder und Hausmärchen“ der Brüder Jakob und Wilhelm Grimm.
Viele fragen sich, warum ich immer eine Mütze trage. Dabei ist der Grund eigentlich leicht zu erraten. Ich habe einfach Sorge, dass mir ein Gleitschirmpilot auf den Kopf kackt. Warum das jemand machen sollte?
In ihrem Roman-Debüt erzählt Batuman von „russischen Büchern und ihren Lesern“. Derart mitreißend und unkonventionell teilt sie ihre Liebe zur Russischen Literatur, dass dabei der Funke der Begeisterung leicht auch auf den Leser überspringt.
Heissa: Der Baum geschmückt, der Sack noch leer. Dabei stehen Josef und seine hochschwangere Frau wieder mal fast auf der Schwelle zum vorsintflutlichen Kreißsaal Betlehems.
Krieg und andere Abgründe, aber auch die Erlebnisse einer Ballettschülerin werden im Dezember in Comics thematisiert: Die Neuerscheinungen des Winters und Neujahrs.
Viele fragen sich, warum ich immer eine Mütze trage. Dabei ist der Grund eigentlich leicht zu erraten. Ich möchte einfach nicht, dass die Sonne direkt in meine Augen scheint. Ich scheine ja auch nicht direkt in die Sonne gucken zu dürfen, also ist das nur fair.
Die Wucht, mit der der Tod gleich einem Keulenschlag in das Geflecht unserer Beziehungen fährt, hat uns Andreas Dresen gerade noch im Kino mit seinem Meisterwerk „Halt auf freier Strecke“ gezeigt.
90.000. Diese stattliche Zahl steht für die Anzahl an Tickets, die die lit.COLOGNE 2012 von nun an für ihre Besucher bereit hält. In seinem zwölften Jahr scheinen dem Kölner Literatur-Event kaum mehr Grenzen gesetzt.
Da ist ein Zimmer in der Stadt, für mich, ein Raum, klein und mittendrin, die Flugzeuge starten in der Nähe, beginnen damit morgens um sechs, das erspart mir den Wecker. Manchmal zieht es mich nicht dorthin, ich drücke zweifelnde Gedanken weg und fahre trotzdem, wo Straßen in Umweltzonen geteilt werden.
Weihnachtszeit. Das ist die Zeit, in der Erwachsene auch einmal ein Bilderbuch kaufen, allerdings nur für ein Kind, das nicht älter als neun Jahre ist. In Deutschland glaubt man nämlich, dass Bilderbücher nur etwas für kleine Kinder sind.

Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Meeresbewohner zum Anfassen
„Zusammenstecken und Entdecken: Meerestiere“ von Abigail Wheatley – Vorlesung 04/26
Wenn Wände Ohren haben
„Engel des Verschwindens“ von Slobodan Šnajder – Literatur 04/26
Neuer Bilderbuch-Klassiker
„Mit dem Sturm um die Wette rennen“ von Brian Floca und Sydney Smith – Vorlesung 04/26
Die Unendlichkeit erleben
„Liebe“ von Thomas Hettche – Textwelten 04/26
Beziehungen
„Du findest mich, wenn du willst“ von Lavinia Branişte - Literatur 03/26
Auf den Spuren des Honigs
„Ivy und Bärlock Holmes. Fall 1: Die rätselhafte Blume“ von Kristyna Litten – Vorlesung 03/26
Das Glück der Stiefel
„Die gelben Gummistiefel“ von Isabel Pin – Vorlesung 03/26
Atem eines großen Erzählers
„Wintermythologien“ von Pierre Michon – Textwelten 03/26
Schmunzeln und Mitgefühl
„Opa Bär und die Schuhe im Kühlschrank“ von Anne und Paul Maar – Vorlesung 02/26
Unwiderstehlicher kleiner Drache
„Da ist besetzt!“ von Antje Damm – Vorlesung 02/26
Glück und Unglück
„Niemands Töchter“ von Judith Hoersch – Literatur 02/26
Exzentrik kann zärtlich sein
„Mitz. Das Pinseläffchen“ von Sigrid Nunez – Textwelten 02/26
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Jenseits des Schönheitsdiktats
„Verehrung“ von Alice Urciuolo – Textwelten 12/25
Nicht die Mehrheit entscheidet
„Acht Jahreszeiten“ von Kathrine Nedrejord – Literatur 12/25
Power Kid
„Aggie und der Geist“ von Matthew Forsythe – Vorlesung 11/25
Allendes Ausflug ins Kinderbuch
„Perla und der Pirat“ von Isabel Allende – Vorlesung 11/25
Die Liebe und ihre Widersprüche
„Tagebuch einer Trennung“ von Lina Scheynius – Textwelten 11/25
Inmitten des Schweigens
„Aga“ von Agnieszka Lessmann – Literatur 11/25
Mut zum Nein
„Nein ist ein wichtiges Wort“ von Bharti Singh – Vorlesung 10/25
Kindheitserinnerungen
„Geheimnis“ von Monika Helfer und Linus Baumschlager – Vorlesung 10/25
Im Spiegel des Anderen
„Der Junge im Taxi“ von Sylvain Prudhomme – Textwelten 10/25
Die Front zwischen Frauenschenkeln
„Der Sohn und das Schneeflöckchen“ von Vernesa Berbo – Literatur 10/25