Das Drama lauert überall. „Drama“ im allgemeinen Sinn von „Theaterstück“, denn oft sind es Komödien, die in neuerer Zeit Konfliktsituationen im heutigen Alltag zum Bühnenstoff machen. Oder doch nicht? Das Stück von Lutz Hübner und Sarah Nemitz spielt im Alltagsraum Schule, wo es ja durchaus um Schwerwiegendes geht – darunter die berufliche Zukunft der Schüler. Deren Eltern, vier an der Zahl, sind entsprechend entschlossen: Lehrerin Müller ist ihr Feindbild, denn mit ihren Empfehlungen in Klasse 4 steht sie im Zweifel dem Wohl des Nachwuchses im Weg. Und überhaupt: Kommt die nicht aus dem Osten?
Frau Müller muss weg | Sa 11.9. 20 Uhr | Taltontheater | 0202 29 99 33 50
Hat Ihnen dieser Beitrag gefallen?
Als unabhängiges und kostenloses Medium ohne paywall brauchen wir die Unterstützung unserer Leserinnen und Leser. Wenn Sie unseren verantwortlichen Journalismus finanziell (einmalig oder monatlich) unterstützen möchten, klicken Sie bitte hier.

Der Mensch als zweifelndes Wesen
„Luther“ und „Die Räuber“ machen Lust auf den Mai – Prolog 05/17
Das Glück im Visier
So manche Angst entpuppt sich als unbegründet – Prolog 08/15
Auf zu neuen Ufern
Wunderland-Alice bei der neanderland Biennale – Prolog 05/15
Mit Vollgas ins Glück
Wiederaufnahme, Premiere und Gastspiele – Prolog 04/15
Schenkt euch Liebe!
Eine Auswahl weihnachtlicher Highlights im Dezember – Prolog 12/14
Schüssler Salze und Wellness-Painting
Eine Parodie auf den Gesundheitswahn
Baustellen
Die Bühnenlandschaft im Tal formiert sich neu - THEMA 02/11 BEWEGENDE BRETTER
Das Klavier als Orchester
Rudolf Buchbinder in der Historischen Stadthalle – Musik 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Bühne 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Der ganze Mensch
Teil 1: Lokale Initiativen – Die GESA Gruppe in Wuppertal hilft bei der Rückkehr ins Arbeitsleben
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Eine gewisse Unsicherheit und Versagensängste“
Teil 1: Interview – Experte Matthias Auer über den Arbeitsmarkt für Jung-Akademiker
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark