Ökologische Krise, soziale Herausforderung: Die Gemeinde im Nordwesten Englands inspiriert weltweit Menschen, die sofort und gemeinsam etwas für eine nachhaltige Lebensweise tun wollen.
Sie kann Kraft spenden und Momente des Glücks. Sie kann die Vergangenheit zu dem Paradies ausschmücken, das sie nie und nimmer war. Sie kann sogar die größten Verbrechen vergessen machen.
Gesellschaftsspiel – das klingt harmlos, nach einer Pause vom Ernst des Lebens. Und so ist es ja auch! Ein Brett-, Würfel- oder Kartenspiel ist aber auch eine Charakterübung für die Spieler, die Frusttoleranz, Ehrgeiz, Mitgefühl oder Humor entwickelt oder offenlegt.
Kein Spiel ist so komplex wie das wirkliche Leben. Im Gegenteil, Spiele sparen aus, vereinfachen – und machen auch gerade darum großen Spaß. Außerdem haben sie eine Menge mit dem wirklichen Leben gemein.
Brett-, Würfel- oder Kartenspiele erfreuen sich auch angesichts des Videospiele-Booms ungebrochener Beliebtheit. Warum das so ist, diskutiert der Spieleautor Marco Teubner im Interview.
Menschen spielen. Da machen auch die Wuppertaler keine Ausnahme, und so kommen auch hier Menschen regelmäßig zum Brett, Würfel- oder Kartenspiel zusammen.
Digitale Spiele bergen hohe Gefahren- und Suchtpotentiale, anders als beispielsweise Brettspiele. Wer sie deswegen verteufelt, übersieht allerdings, wie vielfältig Menschen mit ihnen umgehen – und wo die eigentlichen Gefahren liegen.
Videospiele sind ein mächtiger Wirtschafts- und Kulturfaktor. Der Medienpädagoge Martin Geisler spricht im Interview über Veränderungen der Szene und die gesellschaftliche Rolle von Videospielen.
Die Fantasie- und Abenteuerwelten in Videospielen richten sich vor allem an ein männliches Publikum. Mel Taylor setzt mit ihrer Entwicklungsfirma Mellow Games auf Spiele, die den Klischees etwas entgegenstellen.
Mit einem Waffenhersteller als Sponsor will der Bundesligaverein für Demokratie einstehen. Den Fans stinkt das gewaltig.

Mehr, mehr, mehr!
Intro – Eine eigene Geschichte
Unser gemeinsames Einwanderungsland
Teil 1: Leitartikel – Wie wir eine freiere Zukunft gestalten können
„Das politische Handlungsbewusstsein fehlt“
Teil 1: Interview – Amadeu-Antonio-Stiftung: Lorenz Blumenthaler über Fremdsein und Diskriminierung
Integration unter Druck
Teil 1: Lokale Initiativen – Der Jugendmigrationsdienst Wuppertal begleitet Menschen durch ein widersprüchliches System
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 2: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
„Im Augenblick sehe ich keine kritische Masse für eine breite Bewegung“
Teil 2: Interview – Politologe Alexander Gallas über Protest, Streik und Generalstreik
Bildung für die diverse Gesellschaft
Teil 2: Lokale Initiativen – Der Kölner Stadtverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Zweifel der Gesellschaft
Teil 3: Leitartikel – Erinnerungskultur muss sich von Ritualen verabschieden
„Verhindern, dass Wissen durch Geschichtspolitik ersetzt wird“
Teil 3: Interview – Historiker Jörn Leonhard über Angriffe auf die Erinnerungskultur
Gegen die Menschenverachtung
Teil 3: Lokale Initiativen – Das Fritz-Bauer-Forum in Bochum
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Deutsche Angst
Geschichte und Gedächtnis – Glosse
Deckmantel Gefühl
Intro – Guter Umgang
Alles Lüge!
Teil 1: Leitartikel – Duz-Kultur und falsches Wir-Gefühl verschleiern Interessenkonflikte auf der Arbeit
„Das Gefühl, dass hier Nähe entsteht“
Teil 1: Interview – Psychologin Lara Luisa Eder über persönlichen Umgang auf der Arbeit
Nicht sprachlos in den Ruhestand
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Fachgebiet Arbeitswissenschaft an der Uni Wuppertal
Benimm dich!
Teil 2: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 2: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Entspannt unterwegs
Teil 2: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Dubidu
Teil 3: Leitartikel – Reiz und Risiken niederschwelliger Verständigung
„Ein Stammtisch hat nicht nur negative Seiten“
Teil 3: Interview – Medienwissenschaftlerin Paula Nitschke über politische Influencer:innen
Gut erzählte Wahrheit
Teil 3: Lokale Initiativen – Die Agentur Kugelfisch Kommunikation in Essen
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Lohn der Angst
Intro – Nach der Arbeit