Thorsten Merten hat sich mit rund einhundert Rollen zu einem der fleißigsten Charakterdarsteller der deutschen Film- und Fernsehszene gemausert. Ab 12. November ist er in Axel Ranischs neuer Improvisationskomödie „Alki Alki“ wieder im Kino zu sehen.
Der Kurzfilm-Nachwuchswettbewerb für junge Kreative, veranstaltet von KHM und WDR, präsentiert am 28. Oktober im Cinenova die ausgezeichneten Kurzfilme aller Kategorien. Dabei wird mit Nachwuchsförderung Ernst gemacht.
Der Puerto-Ricaner Benicio del Toro ging mit 13 nach Amerika und träumte von der Schauspielerei. Heute ist er Oscar-Preisträger und geht am 22.10. mit der Kriegs-Satire „A Perfect Day“ an der Start. Kürzlich stellte er sich unseren Fragen.
Grimme-Preisträger Lars Kraume („Guten Morgen, Herr Grothe“) hat einen Film über die deutsche Vergangenheitsbewältigung gedreht, der von dem „unbequemen“ Generalstaatsanwalt Fritz Bauer handelt, gespielt von Burghart Klaußner. Wir trafen Kraume zum Gespräch.
Der 1986 in Pennsylvania geborene Dane DeHaan hat sich in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten Vertreter seiner Generation gemausert. Ab dem 24. September ist er als James Dean in Anton Corbijns neuem Film „Life“ auf der großen Leinwand zu sehen.
„Was passiert mit denen, die zurückbleiben?“, fragt Maximilian Leo in seinem Debüt-Film „Hüter meines Bruders“. Beim Gespräch im Cinema diskutierte er mit den Gästen über die Beziehung von Geschwistern und den Begriff der Identität.
Nach „Good Bye, Lenin!“ meldet sich Regisseur Wolfgang Becker mit der international besetzten Kehlmann-Verfilmung „Ich und Kaminski“ zurück, die Daniel Brühl als skrupellosen Kunstjournalisten zeigt. Wir befragten Becker zur Entstehung des Films.
Quasi über Nacht wurde der 1986 in London geborene Robert Pattinson als Edward Cullen in der „Twilight“-Filmsaga international bekannt. In Werner Herzogs Film „Königin der Wüste“ wird er ab dem 3. September wieder auf der großen Leinwand zu sehen sein.
Bei der zwölften Ausgabe von SoundTrack_Cologne werden ab 19. August Film- und Game-Komponisten in Köln zu Gast sein. Parallel laufen auf dem Filmfestival „See the Sound“ viele interessante Musikdokus wie „Cobain: Montage of Heck“.
Um das Motiv „Geld“, das sich durch die Filmgeschichte zieht, kreist ab 20. August das neue filmhistorische Programm im Filmforum NRW. Alle Filme werden als 35- und 16-mm-Kopien präsentiert und von einer kurzen Einführung begleitet.

„Es geht vor allem um Selbstermächtigung“
Regisseur Markus Schleinzer über „Rose“ – Gespräch zum Film 05/26
Die Hose als Freiheit
NRW-Premiere von „Rose“ im Düsseldorfer Cinema – Foyer 04/26
Spielzimmer für neue Impulse
20-jähriges Jubiläum des Kölner Filmforums – Foyer 04/26
„Kein großes Spektrum an Geschlechtsvielfalt“
Schauspielerin Caro Braun über „Rose“ – Roter Teppich 04/26
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Grenzenlos
10. European Arthouse Cinema Day – Festival 11/25
„Ich wollte mich auf eine Suche nach Kafka begeben“
Regisseurin Agnieszka Holland über „Franz K.“ – Gespräch zum Film 10/25
Bitteres Fest
Start: 30.7.2026
The Invite
Start: 30.7.2026
Everytime
Start: 6.8.2026
The End Of Oak Street
Start: 13.8.2026
Spaziergang nach Syrakus
Start: 20.8.2026
A Sad and Beautiful World
Start: 20.8.2026
Im Spiegel meiner Mutter
Start: 20.8.2026
Das Ende der Sterne
Start: 27.8.2026
Vaterland
Start: 3.9.2026
Diamanti
Start: 3.9.2026
Frühstück bei Audrey
Start: 10.9.2026
Gentle Monster
Start: 17.9.2026
Das geträumte Abenteuer
Start: 24.9.2026
Digger
Start: 1.10.2026
Heimsuchung – Eine Jahrhundertgeschichte
Start: 15.10.2026
Wild Horse Nine
Start: 12.11.2026
Identitti
Start: 12.11.2026
Dune: Part Three
Start: 17.12.2026