Das Böse will die parlamentarische Demokratie abschaffen und die Herrschaft übernehmen. Premiere am 3. April.
Kim Langner hat eine Neuinterpretation von George Orwells Roman entwickelt, in der die halbe Welt von einer KI beherrscht wird. Uraufführung am 15. Mai.
Der Wuppertaler Künstler Carl Grossberg ist ein bekannter Vertreter der Neuen Sachlichkeit. Das Museum zeigt nun die erste Retrospektive seit über 30 Jahren. Bis Ende August zu sehen.
Die Oper „The Lodger“ spielt eindrucksvoll mit der Faszination des Grauens, der auch die vermeintlichen Vermieter von Jack the Ripper erlegen sind. Noch bis Juli im Opernhaus.
Das Pina Bausch-Tanzzentrum, die Tanzschule Urban Art Complex und das Medienprojekt Wuppertal stellten beim Pressetermin ihre ambitionierte Kooperation vor.
In Johanna von Monkiewitschs Installation offenbaren sich Täuschungen erst bei genauerem Hinsehen. Bis zum 17. Mai zu sehen.
Neutral von vielschichtigen Konflikten zu erzählen, ist nicht einfach. Der kroatische Autor Slobodan Šnajder umgeht das Problem, indem er ein Haus berichten lässt, das keine Schuld trägt, aber dennoch mitten im Geschehen steht.
Am 28. und 29. April dirigiert der Kanadier Jordan de Souza in seiner ersten Spielzeit als Generalmusikdirektor in Dortmund, es spielen seine Philharmoniker.
Dass aus Neugier und Mut schnell Wagemut wird und sich gemeinsam mit vereinten Kräften und klugen Überlegungen gefährlichen Situationen trotzen lässt, zeigt das neue, fein bebilderte Buch der nordamerikanischen Autoren und Illustratoren Floca und Smith.
Nach einem bewegten Stück von Bela Bartók spielt das Chamber Orchestra of Europe unter der Leitung von Rattle eine Vorstudie zu Ferruccio Benvenuto Busonis Oper „Doktor Faust“, die „Sarabande“. Am 25. April zu hören.

Lockendes Spiel
„Leichter Wahnsinn“ von Emy Koopman – Textwelten 06/26
Tour de Tourette
Die Filmstarts der Woche
Gepflegter Notstand
Holgers letzte Worte – 06/26
Alles Lüge!
Teil 1: Leitartikel – Duz-Kultur und falsches Wir-Gefühl verschleiern Interessenkonflikte auf der Arbeit
„Universeller und weniger historisch“
Julia Wissert inszeniert „Die Dreigroschenoper“ in Dortmund – Premiere 05/26
Das Klavier als Orchester
Rudolf Buchbinder in der Historischen Stadthalle – Musik 05/26
Drei Farben zum Glück
„Zu Fuß“ von Michael Roher – Vorlesung 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Bühne 05/26
Im Doppelpack
Joana Mallwitz trifft Alice Sara Ott in Essen und Köln – Klassik an der Ruhr 05/26
Weitsicht bei Nacht
Pfingstoratorium „Die Sieben Gaben“ im Kölner Dom – Klassik am Rhein 05/26
Nomen est omen
„Die Namen“ von Florence Knapp – Literatur 05/26
Naturforscher im Alltag
„Kinderleichte Experimente für draußen“ von Christine Sinnwell-Backes u. Timo Backes – Vorlesung 05/26
Strukturen der Lebenswelt
Carl Grossberg im Wuppertaler Von der Heydt-Museum – Kunst in NRW 05/26
Der ganze Mensch
Teil 1: Lokale Initiativen – Die GESA Gruppe in Wuppertal hilft bei der Rückkehr ins Arbeitsleben
Erfolge in dürren Zeiten
7. Circus Dance Festival in Köln – Tanz in NRW 05/26
Kurz frei
Arbeit schläft nie. Auch ihre Jünger nicht – Glosse
Liebe gegen Perfektion
Uraufführung von Sarah Nemtzovs Oper „Wir“ in Dortmund – Oper in NRW 05/26
„Zurücklehnen und staunen“
Kurator Christian Höher über „Origins – Die Schönheit des Lebens“ im Wuppertaler Visiodrom – Interview 05/26
„Eine gewisse Unsicherheit und Versagensängste“
Teil 1: Interview – Experte Matthias Auer über den Arbeitsmarkt für Jung-Akademiker
Haare zu lang, Röcke zu kurz
„Swinging Cologne“ von Stefan Winges – Textwelten 05/26
Vertrauen durch Bildung
Was tatsächlich gegen Arbeitslosigkeit hilft – Europa-Vorbild Dänemark
Altes Thema neu erzählt
„Picture a day like this“ an der Oper Köln – Oper in NRW 05/26
„Wir haben für alle Sinne etwas zu bieten“
Kuratorin Katharina Günther über „Sperren Sie endlich Ihren Kopf auf!“ in Solingen – Sammlung 05/26
Kein schöner Zug
Holgers letzte Worte – 05/26