Das Patriarchat will niedergerissen werden! Die Initiative Frauenkampftag Bochum zeigt dir wie.
Trotz Corona, Lockdown und allgemeine Beschränkungen des kulturellen Lebens geben Künstler nicht auf. Carsten Schlegel alias MEIN ELBA verlegt sein Konzert deshalb in den digitalen Raum.
Digital und live dabei. Zu Hause bei Shida Bazyar, Autorin des Romans „Drei Kameradinnen“.
Beim 79. Poetry Slam im FZW gibt es wie immer eine Tüte Buntes.
Der Suhrkamp Verlag präsentiert Singers Werke noch einmal in einer preiswerten und dennoch geschmackvoll gestalteten Taschenbuchausgabe.
Zwei der spannendsten Autoren deutscher Sprache sprechen in „Zahlen sind Waffen“ über Dystopien, politische Schieflagen und den bräsigen Literaturbetrieb. Und schaffen es trotz allem, optimistisch zu bleiben.
Das Festival „tanz nrw 21“ präsentiert vom 28. April bis zum 9. Mai zeitgenössischen Tanz in über 40 Aufführungen an verschiedenen Spielstätten in NRW. Nun wurde das Programm vorgestellt.
Das Solo-Stück spiegelt durch die Besetzung mit einer Frau die Doppelnatur des Revolutionärs Friedrich Engels. Julia Wolff zeigt ihn einnehmend zwischen Chef und Analyst, mit einem Augenzwinkern über Männergehabe.
Ein Roman der anhand der Geschichten von neun Frauen zeigt, was es bedeutet als Frau in dieser Gesellschaft zu leben – zwischen Übergriffen, Gewalt, dem Entsprechen von Vorstellungen und den eigenen Wünschen.
Die Verheißungen der Jugend wiederentdecken: Ob in Wiener Kneipen oder in den trumpverseuchten USA – zwei Coming-of-Age-Romane von Stefanie Sargnagel und Ayad Akhtar erzählen von Freiheit und Schmerz des Erwachsenwerdens.

Mein Freund, der Roboter
Die Filmstarts der Woche
„Deutschland ist ungleicher geworden“
Teil 1: Interview – Soziologin Bettina Kohlrausch über Armut, Existenzängste und Sozialstaat
Neues Vertrauen
Digitale Bürgerbeteiligung – Europa-Vorbild Spanien
Anfassen statt digitalisieren
Das Festival Urbäng 2026 am Orangerie Theater – Tanz in NRW 10/26
Drama im Goldrausch
„Mädchen aus dem goldenen Westen“ am Opernhaus Bonn – Oper in NRW 10/26
„Wir treiben das Spektakel noch etwas weiter“
Regisseurin Jenke Nordalm über „Was ihr wollt“ an der Oper Wuppertal – Premiere 10/26
Wir bauen ein Balkonkraftwerk
Holgers letzte Worte – 10/26
Die Demokratie endet mit einem Wimmern
Teil 1: Leitartikel – Politik muss begreifen: Die Bevölkerung ist systemrelevant
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
Eine Außenseiterin und zwei Klassiker
Erstes städtisches Sinfoniekonzert in der Historischen Stadthalle – Musik 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Alles Blau
Neue Intendanz am Musiktheater im Revier – Oper in NRW 09/26
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26
Was Karten verraten
Teil 1: Lokale Initiativen – Bildungsforscher Michael Morawski über Gaming und Geographiedidaktik
„Wir sind stolz, dass wir auch Heidi in der Ausstellung haben“
Kuratorin Nana Tazuke-Steiniger über die Ausstellung „Asia Pop“ im NRW-Forum Düsseldorf – Sammlung 09/26
Mauer des Schweigens
„Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer – Literatur 09/26
Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Es gibt aufklärerische Spiele“
Teil 1: Interview – Historiker Nico Nolden über Politik und Geschichte in Videospielen
Genau diese Freiheit braucht die Kunst
Das großartige Barnes Crossing feiert 20-Jähriges – Tanz in NRW 09/26
Meine fremde Wohnung
Niederlande als Vorreiter für gesundheitsfördernde Videospiele – Europa-Vorbild Niederlande
Große Romantik
Köln feiert vier Jahrzehnte Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 09/26
Kunst der Gegenwart
Jon Rafman im K21 in Düsseldorf – Kunst in NRW 09/26
„Jeder hat sein eigenes Kunstverständnis“
TiC-Regisseur Ralf Budde über Yasmina Rezas „Kunst“ am Wuppertaler Schauspiel – Premiere 09/26
„Umverteilung ist das A und O“
Sozialexperte Ulrich Schneider über seine Kindheit im Ruhrgebiet, Existenzängste und den Rechtsruck – Interview 09/26