Routiniert und charmant feierte einer bekanntesten Jazzmusiker Deutschlands im Sextett die Vorweihnachtszeit.
In der Revue kommt 1929 die griechische Göttin Thalia einem Wuppertaler Theater zu Hilfe, das sich in finanziellen Schwierigkeiten befindet.
Am 20. Dezember ist Ausnahmegeiger, Moderator und Musikvermittler Daniel Hope in der Essener Philharmonie zu Gast. Gespielt wird festlich-besinnliche Musik von Bach bis Humperdinck.
Viele Menschen, die sich den Nationalsozialisten widersetzt haben, sind unbekannt oder in Vergessenheit geraten. Der Verein klärt über den damaligen lokalen Widerstand auf und diskutiert Bezüge zur Gegenwart.
An Klarinette, Bratsche und Piano begeisterten die Musiker mit Werken von Mozart, Schumann und Gershwin im Zentrum Emmaus.
Seit 15 Jahren reist Hanna Koller durch die Welt, um die interessantesten Kompanien für die Gastspielreihe von Oper und Schauspiel auszusuchen.
Sie kann Kraft spenden und Momente des Glücks. Sie kann die Vergangenheit zu dem Paradies ausschmücken, das sie nie und nimmer war. Sie kann sogar die größten Verbrechen vergessen machen.
Die Ausstellung macht mit Motiven, Verfahren, Strategien und Persönlichkeiten der frühen Fotografie vertraut. Bis 23. Februar zu sehen.
Der gemeinnützige Verein wurde wenige Monate nach dem Tod des Wuppertaler Kontrabassisten Peter Kowald 2002 gegründet. Seitdem gibt es dort Musik, Festivals, Ausstellungen, Workshops, Gespräche, Sessions, CD- und Buchbesprechungen.
War früher alles besser? Oder ist die Gegenwart ein Hort des Glücks? Die einen sagen so, die anderen so. Der Psychologe Lars Schwabe erklärt im Interview, wie wir zu unseren Erinnerungen kommen.

Die offene Rechnung
Die Filmstarts der Woche
„Zwischen Perfektionismus und Ungewissheit“
Teil 1: Interview – Psychiater Volker Busch über den Umgang mit schwierigen Entscheidungen
Keine Politik ohne Bürger
Wie Belgien den Populismus mit Bürgerräten und Dialogforen kontert – Europa-Vorbild: Belgien
Beziehungen sind unendlich
„Schwarze Herzen“ von Doug Johnstone – Textwelten 01/26
„Der Bildautor ist mit in die Gemeinschaft gerückt“
Kuratorin Linda Conze über „Community“ im Düsseldorfer Museum Kunstpalast – Sammlung 01/26
Aus der Perspektive
Ingrid Wiener im Marta Herford – Kunst in NRW 01/26
Bewusst blind vor Liebe
„Mama & Sam“ von Sarah Kuttner – Literatur 01/26
Noch einmal schlafen
Teil 1: Leitartikel – Ab wann ist man Entscheider:in?
Spiel mit der Psyche
Hofesh Shechter gastierte mit seiner Tanzkompanie in Köln – Tanz in NRW 01/26
Internationales Silvesterfest
Künstler von drei Kontinenten begegnen sich in Köln – Klassik am Rhein 12/25
„Dieser Großkotz hat uns angesprochen“
Regisseurin Charlotte Arndt über „Peer Gynt“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 12/25
Vom Ausstellen
Hans-Peter Feldmann im Kunstpalast Düsseldorf – Kunst in NRW 12/25
Der Kitt einer Gesellschaft
Teil 1: Lokale Initiativen – Der Landesverband des Paritätischen in Wuppertal
„Matratzen, Kinderspielzeug und aufblasbare Formen“
Kuratorin Beate Eickhoff über die Ausstellung von Jaana Caspary im Von der Heydt-Museum – Sammlung 12/25
Armutszeugnis im Reichtum …
… und alternative Fakten im Wirtschaftssystem – Glosse
Rieselnde Kieselsteine
Benjamin Schaefer mit seinem Quartett im Opernhaus – Musik 12/25
„Die gesetzliche Rente wird von interessierter Seite schlechtgeredet“
Teil 1: Interview – VdK-Präsidentin Verena Bentele über eine Stärkung des Rentensystems
Orgeltrio mit frischem Sound
„Deadeye“ im Kölner Stadtgarten – Improvisierte Musik in NRW 12/25
„Stromberg hat Relevanz für die heutige Zeit“
Ralf Husmann über „Stromberg – Wieder alles wie immer“ – Gespräch zum Film 12/25
Bach mit E-Gitarre
Das Ensemble Resonanz in Köln und Dortmund – Klassik an der Ruhr 12/25
Der Staat will zuhören
Wandel im niederländischen Sozialsystem – Europa-Vorbild: Niederlande
Figaro mit Schalk im Nacken
Premiere von „Il Barbiere de Seviglia” im Opernhaus Wuppertal – Bühne 12/25
Jenseits des Schönheitsdiktats
„Verehrung“ von Alice Urciuolo – Textwelten 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
Nicht die Mehrheit entscheidet
„Acht Jahreszeiten“ von Kathrine Nedrejord – Literatur 12/25