Der polnische Künstler wurde 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen ermordet. Seine erste monografische Ausstellung außerhalb Polens ist vom 8. Mai bis 14. September zu sehen.
In der „Frau von Format“ geht es um das imaginäre Fürstentum Silistrien, um selbstbewusste Frauen und um einen Konkurrenzkampf voller Intrigen und überraschenden Wendungen. Ab 11. Mai zu sehen.
Die musikalische Auseinandersetzung mit Stille kann sich nicht darin erschöpfen, Klänge zu vermeiden. Eine faszinierende Herangehensweise bot die Aufführung mit dem Komponisten Marc Schmolling.
Politiker sitzen unbeeindruckt Skandale und Krisen aus, ergehen sich in Dauerpolemik, stellen Machtgier über Gemeinwohl und hetzen gesellschaftliche Gruppen gegeneinander auf. Gibt es auch Grund zur Hoffnung?
Zum Start in die Ausstellungssaison 2025 zeigt der Künstler seine gewaltigen Materialcollagen aus Schrott, Sperrmüll und Fragmenten entsorgter Nutzobjekte, die ihre Funktionalität verloren haben. Bis 10. August zu sehen.
Irland, 1994: In einer Zeit, in der Scheidung noch illegal ist, hat Colette ihren Mann für einen Liebhaber verlassen. Als ihr Umgang mit den Kindern gefährdet ist, versucht sie, diese heimlich zu treffen.
Mit der Ausstellung „Echo“ feiert das Werk des äthiopischen Künstlers Deutschlandpremiere. Bis Anfang Juni zu sehen.
Das aktuelle Quintett der Schlagzeuglegende beeindruckte mit einer energiegeladenen Mischung aus Jazz, Rock und Funk.
Am 28. April ist die russische Weltpianistin mit Werken von Maurice Ravel, Alexander Skrjabin, Robert Schumann und Jörg Widmann zu hören.
Neben sechs Madrigalen von Luca Marenzio, Carlo Gesualdo und Claudio Monteverdi kommen am 27. April aktuelle Werke von Marc Schmolling zur Aufführung.

Leben in Trümmern
Die Filmstarts der Woche
Eine Komödie um die Zeit
Oper Köln kehrt an den Offenbachplatz zurück – Oper in NRW 09/26
Dieser Train war nie zu stoppen
Die Jazzikone John Coltrane wurde vor 100 Jahren geboren – Improvisierte Musik in NRW 09/26
Eine Außenseiterin und zwei Klassiker
Erstes städtisches Sinfoniekonzert in der Historischen Stadthalle – Musik 09/26
Töne aus tiefer Seele
Dortmunds Eröffnungsprogramm folgt dem depressiven Zeitgeist – Klassik an der Ruhr 09/26
Alles Blau
Neue Intendanz am Musiktheater im Revier – Oper in NRW 09/26
Orgasmus in der Küche
„Auf den Bildern“ von Annie Ernaux und Marc Marie – Textwelten 09/26
Was Karten verraten
Teil 1: Lokale Initiativen – Bildungsforscher Michael Morawski über Gaming und Geographiedidaktik
Mauer des Schweigens
„Eine einfache Wahrheit“ von Corinna Krenzer – Literatur 09/26
„Wir sind stolz, dass wir auch Heidi in der Ausstellung haben“
Kuratorin Nana Tazuke-Steiniger über die Ausstellung „Asia Pop“ im NRW-Forum Düsseldorf – Sammlung 09/26
Tagebuch eines Kellerkinds
Wie Physik-Engines und NPCs einem das Leben vermiesen können – Glosse
„Es gibt aufklärerische Spiele“
Teil 1: Interview – Historiker Nico Nolden über Politik und Geschichte in Videospielen
Genau diese Freiheit braucht die Kunst
Das großartige Barnes Crossing feiert 20-Jähriges – Tanz in NRW 09/26
Meine fremde Wohnung
Niederlande als Vorreiter für gesundheitsfördernde Videospiele – Europa-Vorbild Niederlande
Große Romantik
Köln feiert vier Jahrzehnte Kölner Philharmonie – Klassik am Rhein 09/26
Kunst der Gegenwart
Jon Rafman im K21 in Düsseldorf – Kunst in NRW 09/26
„Jeder hat sein eigenes Kunstverständnis“
TiC-Regisseur Ralf Budde über Yasmina Rezas „Kunst“ am Wuppertaler Schauspiel – Premiere 09/26
„Umverteilung ist das A und O“
Sozialexperte Ulrich Schneider über seine Kindheit im Ruhrgebiet, Existenzängste und den Rechtsruck – Interview 09/26
Um die Existenz spielen
Teil 1: Leitartikel – Was Videospiele mit der Wirklichkeit zu tun haben
Durstige Bäume
Holgers letzte Worte – 09/26
Die Erotik des Tanzes
Rafaële Giovanola erhält den Deutschen Tanzpreis – Tanz in NRW 08/26
Verglimmende Hoffnung
„Zündhölzer“ von Yevgenia Belorusets – Literatur 08/26
Kühlen Kopf bewahren
Holgers letzte Worte – 08/26
Konstruktionen der Natur
Bernhard Fuchs in Haus Esters in Krefeld – Kunst in NRW 07/26
„Licht zieht Menschen an“
Direktor John Jaspers über „Light Dialogues“im Zentrum für internationale Lichtkunst in Unna – Sammlung 07/26