Am Rhein widmen sich mit Vasily Barkhatov und Michael Thalheimer zwei herausragende Regietalente den „lyrischen Szenen“ Tschaikowskys.
Bei der bis zum 26. Mai laufenden Ausstellung dürfen die Skulpturen angefasst werden. Im Interview erklärt Krämer die Gründe für diese Entscheidung.
Die Klassikszene in Monheim wird städtisch bestens betreut. Am 23. Februar ist der großartige Geiger Thomas Zehetmair zusammen mit dem Stuttgarter Kammerorchester zu hören.
Am Musiktheater im Revier sind ab dem 24. Februar Peter Tschaikowskys „Iolanta“ und Igor Strawinskys „Le Rossignol“ zu sehen.
Was ist eigentlich die „Unschuldsvermutung“? Und wie genau läuft ein Gerichtsprozess ab? Mit ihrem Kinderkrimi zeichnen die Autorinnen ein spannendes Bild unseres Rechtssystems.
Während Saxophonistin Asya Fateyeva am 18. Februar in Alt- und Sopranlage Glazunov und Villa-Lobos spielt, führt Dirigentin Gemma New Tänze von Manuel de Falla und Leonard Bernstein auf.
An Rhein und Ruhr wird permanent gebaggert und gebaut, der Boden bringt dadurch Fundstücke aus der jüngeren Geschichte ans Licht. Kulturgeschichtlich aufbereitet sind diese Schätze bis April in Essen zu sehen.
„Trost“ kann die Jazzgemeinde in manch lyrischer Passage dieser Klein-Band aus akustischem Piano und Schlagzeug finden, die am 16. Februar in Ratingen zu hören ist.
Klaudia Duhr setzt sich dafür ein, dass sich die Opfer von Straftaten nicht allein gelassen fühlen. Seit zehn Jahren arbeitet sie als Opferberaterin.
Eine erstaunliche Stringenz durchzieht die Arbeiten von Reut Shemesh, in denen sie das Individuum sichtbar macht, bevor es vom Zwang der Gruppe vereinnahmt wird.

Wir bauen ein Balkonkraftwerk
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