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Thema.

"Weniger Politikerstreit - mehr Sachlichkeit"

Martin Schneider über die Reformdiskussion im Gesundheitssystem - Thema 07/10

engels: Herr Schneider, beim Thema Gesundheitsreform wird an jedem Tag eine neue Sau durchs Dorf getrieben. Wie geht es Ihnen mit Sau und Dorf?
Martin Schneider: Im Jahr 2011 werden 11 Milliarden im System fehlen. Von daher ist es zwingend erforderlich, Ideen und Gedanken der Politik aufzunehmen und auf Ihre Verwertbarkeit zu überprüfen.

Habt Erbarmen!

In Wuppertal liegen viele Wurzeln des Gesundheitssystems - THEMA 07/10

Gibt es mehr als nur eine klangliche Verbindung zwischen dem Namen des Stadtteils von Wuppertal und dem Wort Erbarmen? Friedrich Engels, berühmtester Sohn der Stadt, hatte mehr Erbarmen mit den geschundenen Arbeitern als mit seinem Vater, dem Fabrikbesitzer.

65 Jahre Frieden im Tal

Die Ergebnisse unseres Schreibwettbewerbs haben einen deutlichen aktuellen Bezug - THEMA 05/10

ENGELS-THEMA IM MAI:
KRIEG UND FRIEDEN

Seit 65 Jahren gibt es in Mitteleuropa keinen Krieg mehr. Was bedeutete der Zweite Weltkrieg für Wuppertal? Und welche Lehren können wir aus der Geschichte ziehen? Sind wir in der Nach-Nachkriegszeit angekommen?

„Das Ende der Fahnenstange ist erreicht“

Der Verein "Wuppertal wehrt sich" wehrt sich - Thema 04/10

Begonnen hat alles vor etwa eineinviertel Jahren. Mit dieser einen Nachricht, der Verfügung der...

Viel besser als ihr Ruf

Die Hauptschule gilt als Auslaufmodell - zu unrecht? - Thema 04/10

Vor dem geöffneten Fenster des Schulkiosks an der Wuppertaler Hauptschule Elberfeld-Mitte versammeln sich in den Pausen bis zu 50 Schüler. Lautstark werden Bestellungen aufgegeben. Der Schulkiosk hat sich zu einem regelrechten Magneten entwickelt, denn die belegten Brötchen, Sandwiches und Getränke sind günstig, und die MitarbeiterInnen arbeiten freundlich und schnell. „Verkaufen macht Spaß“, meint Dilek Tani aus der 6. Klasse. Auch Siebtklässlerin Sonia Rhouzali kann sich vorstellen, später einmal im Verkauf zu arbeiten – zum Beispiel in einer Bäckerei. Der Schulkiosk ist eine Schülerfirma. Wer hier arbeiten möchte, muss sich schriftlich bewerben und erhält nach erfolgreichem Vorstellungsgespräch einen Einstellungsvertrag – wie in einem realen Betrieb. Fast 30 MitarbeiterInnen arbeiten mittlerweile für das Projekt, das im letzten Jahr mit dem Wuppertaler Schulpreis ausgezeichnet wurde, und sammeln erste Erfahrungen in der Berufswelt.

„Der Staat darf nicht ausgehungert werden“

Sylvia Löhrmann zu den Plänen der Grünen in NRW - Thema 04/10

engels: Frau Löhrmann, ist das Bergische Land noch zu retten? Sylvia Löhrmann: Natürlich, wir...

„Die FDP stellt ihre Regierungsfähigkeit in Frage“

Dietmar Bell zu der Entschuldung der Kommunen und möglichen Koalitionen - Thema 04/10

engels: Herr Bell, wie profitiert Wuppertal vom zukünftigen Landtagsabgeordneten Dietmar Bell?
Dietmar Bell: In den nächsten Jahren werden die Entschuldung der Städte und ein wirtschaftlicher Strukturwandel für Wuppertal von großer Bedeutung sein. In meiner langjährigen Erfahrung als Gewerkschafter vor Ort kann ich hier viel bewegen.

Entschuldung ist gut. Wo soll das Geld herkommen?
Allein das neue Wachstumsbeschleunigungsgesetz kostet NRW 800 Millionen Euro, die Stadt Wuppertal über 6 Millionen. Darunter fallen Steuerentlastungen für Hotelbesitzer und reiche Erben. Wir hingegen möchten mit der NRW-Bank einen Fond einrichten, der die hartverschuldeten Städte wie Wuppertal entschulden würde. Dieser Fond würde das Land 450 Millionen im Jahr kosten. Es geht schlicht um die Frage, wofür das Geld ausgegeben wird.

Wählt Rau!

Die Landtagswahl entscheidet über die Zukunft der Stadt - THEMA 04/10

Zwanzig goldene Jahre lang war Wuppertal die heimliche Landeshauptstadt von Nordrhein- Westfalen. Der damals amtierende Ministerpräsident spielte lieber Skat in Barmen als Golf in Köln oder Tennis in Düsseldorf. Und auch, als jener Landesübervater von den eigenen Genossen nach Berlin gedrängt wurde, um Wolfgang Clement in der Staatskanzlei Platz zu machen, hielt er seine schützende Hand über seine Geburtsstadt. Erst, als Clement aus dem Amt schied, wehte ein rauerer Wind durchs Tal. Der Hanseat Peer Steinbrück befand, dass Wuppertal eine ganz normale Stadt ist und behandelte sie entsprechend. Spätestens nach der schwarz-gelben Regierungsübernahme vor fünf Jahren wähnt sich die Stadt gänzlich im politischen Aus. Oberbürgermeister Peter Jung und Ministerpräsident Jürgen Rüttgers sind zwar Parteifreunde aber mitnichten Freunde.

Der Herr der Augenringe

Markus Moser ist Leiter der Maskenbildner der städtischen Bühnen - Thema 03/10

Wenn sich der Bühnenvorhang am Abend erstmals öffnet, ist seine Arbeit praktisch erledigt. Seit mittlerweile 15 Jahren setzt Markus Moser als gelernter Maskenbildner die Künstler am Opernhaus Wuppertal – an dem er einst als Praktikant begonnen hatte – optisch perfekt in Szene.

Theater ist wie eine Achterbahnfahrt

Am Gymnasium Bayreuther Strasse wird das Klassenzimmer zur Bühne - Thema 03/10

„Tschschschsch!“ Imaginäre Sicherheitsbügel schließen sich. Mit einem Ruck kippen Körper nach hinten, verharren in Schräglage. Summgeräusche ertönen. Dann richten sie sich wieder auf, fallen nach links, nach rechts. Jauchzer.

Neue Kinofilme

Return to Silent Hill

engels-Thema.