Nicht immer gibt es ein „Vielleicht“. Selen Kara inszeniert ein optisch überaus designtes Double-Feature aus Virginia Woolf und Sarah Kane.
Der Regisseur spricht über seine Neuinszenierung des Klassikers, die am 2. Oktober Premiere feiert.
Was aus trauter Zweisamkeit entstehen kann – gewinnt bei der leicht gefluteten Spielzeit am Ende das Gute?
In der Festhalle Viersen performen Elf Tänzerinnen der Tanzgarde der Karnevalsfreunde der katholischen Jugend Düsseldorf das Stück der israelischen Choreografin.
Das Festival „tanz nrw 21“ präsentiert vom 28. April bis zum 9. Mai zeitgenössischen Tanz in über 40 Aufführungen an verschiedenen Spielstätten in NRW. Nun wurde das Programm vorgestellt.
Das Solo-Stück spiegelt durch die Besetzung mit einer Frau die Doppelnatur des Revolutionärs Friedrich Engels. Julia Wolff zeigt ihn einnehmend zwischen Chef und Analyst, mit einem Augenzwinkern über Männergehabe.
Kehrseiten sozialen Engagements: Autorin Nora Abdel-Maksoud und Regisseurin Maja Delinić spüren alltäglichen Abwegen des Weltverbesserns nach.
Bunte und androgyne Charaktere führen durch das Booklet und Hörspiel „Hurly*Burly“ (ab 10 J.), das zum Mitzeichnen, -hören, -tanzen und -musizieren einlädt.
Robin von Locksley, die Nichte des Königs, lebt ein sorgloses Prinzessinnenleben, doch dann überschlagen sich die Ereignisse. Regisseur Henner Kallmeyer im Gespräch.
Ein Logistikunternehmen beutet die Wuppertaler Arbeiterschaft auf. Martin Kindervater inszeniert Hauptmann.

Odyssee dank Pferd
Premiere: „Der Florentiner Hut“ am Opernhaus – Bühne 06/26
„Sehnsucht nach Leben und Verbesserung“
Roland Riebeling inszeniert „Drei Männer im Schnee“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 06/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Bühne 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
„Universeller und weniger historisch“
Julia Wissert inszeniert „Die Dreigroschenoper“ in Dortmund – Premiere 05/26
So geht Selbstwirksamkeit
Tanz- und Filmprojekt bringt junge Menschen zusammen – Bühne 04/26
Blutig und beklemmend
Premiere der Oper „The Lodger“ von Phyllis Tate im Opernhaus – Bühne 4/26
Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26
„Wir sehen das Zuhause eher als gefühlten Raum“
Hannah Frauenrath inszeniert „Home Sweet Home“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 04/26
Die Schwüle der Provinz
„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26
Eine Schwäche für die Liebe
Premiere des Musicals „Das Licht auf der Piazza“ von Adam Guettel im Opernhaus – Bühne 03/26
„Man muss in den eigenen Abgrund blicken“
Marie Schleef über „The Lottery“ am Essener Grillo Theater – Premiere 03/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Premiere 02/26
Liebesdreiecke im Tech-Zeitalter
Premiere der Oper „Griselda” von Antonio Vivaldi im Opernhaus – Bühne 01/26
„Die Bühne hat tausend Möglichkeiten“
Dirigent Yorgos Ziavras über Antonio Vivaldis Barockoper „Griselda“ am Opernhaus – Premiere 01/26
Figaro mit Schalk im Nacken
Premiere von „Il Barbiere de Seviglia” im Opernhaus Wuppertal – Bühne 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Dieser Großkotz hat uns angesprochen“
Regisseurin Charlotte Arndt über „Peer Gynt“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 12/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
„In erster Linie ist es ein lustiges Stück“
Marie Robert inszeniert am Opernhaus einen gekürzten „Barbier von Sevilla“ für Kinder ab sechs Jahren – Premiere 11/25
Das selbsternannte Volk
„Die Nashörner“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 10/25
„Man sieht den Raum, wie er ist“
Die Regisseure Charlotte Arndt und Thomas Braus über „Die Stunde in der wir nichts voneinander wussten“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 10/25
„Das Perfide ist, dass man sich eingeladen fühlt“
Jenke Nordalm inszeniert an der Wuppertaler Oper „Das Fest“ – Premiere 09/25
Ein Fake für den Nobelpreis
„Der Fall McNeal“ in Düsseldorf – Prolog 08/25