Nicht weit von Wuppertal entfernt liegt das malerische Schloss Burg. Hoch über den Baumwipfeln Solingens thront dieses authentisch restaurierte Prachtstück – Anziehungspunkt rund ums Jahr.
Geld macht schön. Diese Lebensweisheit ist zeitlos, wird in jedem Celebrity-Journal immer wieder bewiesen. Reichtum gilt als erstrebenswertes Ziel.
Bis zum 24.6. ist noch das sechste Junge Theaterfestival Wuppertals zu sehen. Der Ansatz, nicht von der Schule für die Schule aufzuführen, scheint aufzugehen. Die Produktionen weisen zumindest klar darauf hin.
Wir alle leben in einer Höhle, und die Welt da draußen sind nur Schatten, die an den Wänden vorbeiziehen.
Hochbeliebt ist der Dichter Ernst Jandl, hat zahlreiche Preise bekommen und so viel geschrieben, dass man schon mal den Überblick verlieren darf.
Unter ihrem neuen Künstlerischen Leiter Heiner Goebbels wird die Ruhrtriennale 2012 erstmals als „International Festival of the Arts“ antreten.
Infernalische Geräusche. Schummriges Licht. Die Bühne ist leer gefegt, im Hintergrund nur die schwarzen Fensterlöcher der Mietskasernen.
„Waldfrieden“, so nennt der britische Bildhauer Tony Cragg seinen Skulpturenpark, den der Akademieprofessor zu Düsseldorf in seiner bergischen Wahlheimat eröffnet hat.
Das Serielle drang im 19. Jahrhunderts immer weiter in das Leben der Menschen vor, bis es zu ersten Widerständen kam.
Technische Weiterentwicklungen wie Smartphones oder Tablet-Computer eröffnen Eltern neue Chancen, ihren Nachwuchs zu beschäftigen.

„Wir treiben das Spektakel noch etwas weiter“
Regisseurin Jenke Nordalm über „Was ihr wollt“ an der Oper Wuppertal – Premiere 10/26
„Jeder hat sein eigenes Kunstverständnis“
TiC-Regisseur Ralf Budde über Yasmina Rezas „Kunst“ am Wuppertaler Schauspiel – Premiere 09/26
„Wir opfern unsere Welt für Fortschritt“
Regisseur Philipp Preuss über „Circus Oresteia“ im Mülheimer Raffelbergpark – Premiere 07/26
Odyssee dank Pferd
Premiere: „Der Florentiner Hut“ am Opernhaus – Bühne 06/26
„Sehnsucht nach Leben und Verbesserung“
Roland Riebeling inszeniert „Drei Männer im Schnee“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 06/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Bühne 05/26
„Universeller und weniger historisch“
Julia Wissert inszeniert „Die Dreigroschenoper“ in Dortmund – Premiere 05/26
Blutig und beklemmend
Premiere der Oper „The Lodger“ von Phyllis Tate im Opernhaus – Bühne 4/26
So geht Selbstwirksamkeit
Tanz- und Filmprojekt bringt junge Menschen zusammen – Bühne 04/26
Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26
„Wir sehen das Zuhause eher als gefühlten Raum“
Hannah Frauenrath inszeniert „Home Sweet Home“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 04/26
Die Schwüle der Provinz
„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26
Eine Schwäche für die Liebe
Premiere des Musicals „Das Licht auf der Piazza“ von Adam Guettel im Opernhaus – Bühne 03/26
„Man muss in den eigenen Abgrund blicken“
Marie Schleef über „The Lottery“ am Essener Grillo Theater – Premiere 03/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Premiere 02/26
Liebesdreiecke im Tech-Zeitalter
Premiere der Oper „Griselda” von Antonio Vivaldi im Opernhaus – Bühne 01/26
„Die Bühne hat tausend Möglichkeiten“
Dirigent Yorgos Ziavras über Antonio Vivaldis Barockoper „Griselda“ am Opernhaus – Premiere 01/26
Figaro mit Schalk im Nacken
Premiere von „Il Barbiere de Seviglia” im Opernhaus Wuppertal – Bühne 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Dieser Großkotz hat uns angesprochen“
Regisseurin Charlotte Arndt über „Peer Gynt“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 12/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
„In erster Linie ist es ein lustiges Stück“
Marie Robert inszeniert am Opernhaus einen gekürzten „Barbier von Sevilla“ für Kinder ab sechs Jahren – Premiere 11/25
Das selbsternannte Volk
„Die Nashörner“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 10/25