Pop und Natur – das geht eigentlich nicht zusammen. „Natural’s not in it“, sangen Gang Of Four 1979 und damit war klar, dass die Affekte von Pop ohne das Schlamassel aus Warenform und Entfremdung nicht zu haben sind.
Eine laue Sommernacht im August, kurz nach Mitternacht. Während es draußen noch angenehm warm ist, wummern im Bahnhof Langendreer die Bässe. „La Schmoov“ – so heißt die Party an diesem Freitag, bei der die Partyjünger aus dem Ruhrgebiet Hip-Hop, Electro Funk und Dancehall auf die Ohren bekommen.
Stefan Leuchten von der EnergieAgentur.NRW im engels-Gespräch: „Uns geht es in erster Linie darum, die teilnehmenden Einrichtungen zu beraten, damit diese ressourcenschonender und damit kostengünstiger arbeiten können.“
Christos Miskou ist Projektleiter bei eventum und sprach mit engels über die Teilnahme des Clubs beim Green Club Index. Er wünschte sich, die Initiative wäre bekannter, sowohl innerhalb der Szene als auch unter Clubgängern.
Manche Dinge scheinen auf den ersten Blick nicht zu passen. Sardinen und Schokolade. Tom und Jerry. Ehe und Glück. So mag es sich auch mit den Worten Öko und Disco verhalten. Ökologie galt lange Jahre als ein Synonym für Verzicht. Discotheken und Clubs wiederum sind eher die Tempel des Hedonismus.
Die Chefin entspannt im Sommer bei ausgedehnten Motorradtouren. Geschwindigkeitsübertretungen wird sie dabei wohl nicht in Kauf nehmen, denn seit Januar 2010 leitet Birgitta Radermacher als erste Frau die Kreispolizeibehörde in Wuppertal-Barmen.
Dass die Energie- und Ressourceneffizienz immer wichtiger wird, gilt als politischer und gesellschaftlicher Konsens. Die Bergische Gesellschaft für Ressourceneffizienz entwickelt deshalb regionale Modellprojekte rund um das Thema.
Trotz guter unsd enger Zusammenarbeit zwischen Remscheid, Wuppertal und Solingen ist eine gemeinsame bergische Großstadt in absehbarer Zeit nicht vorstellbar.
Verwaltungsaufgaben werden von den drei Städten schon gemeinsam bewältigt. Trotzdem sind enge Kooperationen nicht auf alle Bereiche ausdehnbar.
Dreiecksbeziehungen sind kein einfaches Terrain, egal ob bei Menschen oder bei Städten. Zu diesem Schluss muss der Beobachter des Bergischen Städtedreiecks in den letzten Jahren kommen.

Mehr, mehr, mehr!
Intro – Eine eigene Geschichte
Unser gemeinsames Einwanderungsland
Teil 1: Leitartikel – Wie wir eine freiere Zukunft gestalten können
„Das politische Handlungsbewusstsein fehlt“
Teil 1: Interview – Amadeu-Antonio-Stiftung: Lorenz Blumenthaler über Fremdsein und Diskriminierung
Integration unter Druck
Teil 1: Lokale Initiativen – Der Jugendmigrationsdienst Wuppertal begleitet Menschen durch ein widersprüchliches System
Mehr als einem lieb sein kann
Teil 2: Leitartikel – NS-Erbe: Das Arbeitsrecht unterdrückt politischen Widerstand von Beschäftigten
„Im Augenblick sehe ich keine kritische Masse für eine breite Bewegung“
Teil 2: Interview – Politologe Alexander Gallas über Protest, Streik und Generalstreik
Bildung für die diverse Gesellschaft
Teil 2: Lokale Initiativen – Der Kölner Stadtverband der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Zweifel der Gesellschaft
Teil 3: Leitartikel – Erinnerungskultur muss sich von Ritualen verabschieden
„Verhindern, dass Wissen durch Geschichtspolitik ersetzt wird“
Teil 3: Interview – Historiker Jörn Leonhard über Angriffe auf die Erinnerungskultur
Gegen die Menschenverachtung
Teil 3: Lokale Initiativen – Das Fritz-Bauer-Forum in Bochum
Den Banken widersprechen
Island und das Gemeinwohl – Europa-Vorbild Island
Deutsche Angst
Geschichte und Gedächtnis – Glosse
Deckmantel Gefühl
Intro – Guter Umgang
Alles Lüge!
Teil 1: Leitartikel – Duz-Kultur und falsches Wir-Gefühl verschleiern Interessenkonflikte auf der Arbeit
„Das Gefühl, dass hier Nähe entsteht“
Teil 1: Interview – Psychologin Lara Luisa Eder über persönlichen Umgang auf der Arbeit
Nicht sprachlos in den Ruhestand
Teil 1: Lokale Initiativen – Das Fachgebiet Arbeitswissenschaft an der Uni Wuppertal
Benimm dich!
Teil 2: Leitartikel – Eine Gesellschaft kann nur frei sein, wenn sich ihre Mitglieder an Regeln halten
„Heute sind die Menschen eher bei sich“
Teil 2: Interview – Kommunikationspsychologin Christine Flaßbeck über Sprache im Wandel
Entspannt unterwegs
Teil 2: Lokale Initiativen – Köln: KVB-Kampagne für mehr Freundlichkeit
Dubidu
Teil 3: Leitartikel – Reiz und Risiken niederschwelliger Verständigung
„Ein Stammtisch hat nicht nur negative Seiten“
Teil 3: Interview – Medienwissenschaftlerin Paula Nitschke über politische Influencer:innen
Gut erzählte Wahrheit
Teil 3: Lokale Initiativen – Die Agentur Kugelfisch Kommunikation in Essen
Öffentlichkeit muss man lernen
Medienbildung als demokratische Aufgabe – Europa-Vorbild Frankreich
Kant war lowkey deep
Career Offboarding Experience: Abschied von der Komplexität – Glosse
Lohn der Angst
Intro – Nach der Arbeit