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Thema.

Im Konzert der Konzerne

Stadtwerke Wuppertal gegen Energie-Monopole - Thema 09/08

Seit Jahren ist der Staat bemüht, die Quasi-Monopolisten der Branche zu zügeln, ohne für den Verbraucher sichtbaren Erfolg. Dagegen stehen kleine Anbieter und kommunale Stadtwerke, die um ihre Zukunft ringen.

„Wärme recyclen"

Norbert Hüttenhölscher von der Erbergieagentur.NRW über Veränderungsmöglichkeiten in Kellern un Köpfen - Thema 09/08

engels: Herr Hüttenhölscher, ist unsere Welt noch zu retten?
Prof. Dr.
Norbert Hüttenhölscher: Na sicher. Sie verändert sich aber. Durch die Klimaerwärmung erwärmt sich allein durch die bereits emittierte CO2-Belastung der Planet um durchschnittlich zwei Grad Celsius. Wenn es bei diesen zwei Grad bleiben würde, wäre das Problem noch zu handhaben. Es bedarf aber enormer Anstrengungen, dass wir nicht hemmungslos große Mengen klimaschädlicher Gase in die Umwelt emittieren. Denn dann wäre die Welt nicht mehr zu retten.

Power im Tal

Alternative energiegewinnung in Wuppertal und der Welt - Thema 09/08

200.000 Jahre – was für eine Zeit! Was kann in dieser Zeitspanne alles passieren? Und was passiert nicht? Für Technetium-99, ein Spaltprodukt bei der Gewinnung von Kernenergie, reichen die 200.000 Lenze gerade einmal, um sich selbst abzubauen und ungefährlich für den menschlichen Organismus zu werden. Nur wer kann sich nach dieser langen Zeit noch darüber freuen? Was in dieser fernen Zukunft noch von Wuppertal und dem Rest der Welt übrig ist, beschrieb der Schweizer Autor Friedrich Dürrenmatt mit den einfachen Worten: „Atommülldeponien werden die einzigen Zeugen und Hinterlassenschaften sein, die darauf hinweisen, dass es den Raubaffen Mensch einmal gab“.

Krisenfeste Solidarität

Die Bilanz des Vereins „Städtepartnerschaft Wuppertal Matagalpa“ kann sich sehen lassen - Thema 03/11 Partnerstädte

Jedes Jahr absolvieren vier bis sechs junge Menschen aus Wuppertal ihr freiwilliges soziales Jahr in Nicaragua. Auch die Wuppertaler Feuerwehr engagiert sich sehr mit Besuchen und Spenden ausgedienter Fahrzeuge, die dort dringend gebraucht werden...

Mit dem Fahrrad bis zum Ural

„Der grüne Weg e.V.“ fördert Touren zu den Partnerstädten - Thema 03/11 Partnerstädte

Kenntnisse von Flugverbindungen oder Autobahn-Dreiecken sind herzlich überflüssig: Ausschließlich ihrem eigenen Drahtesel vertrauen sich die rund 55 Mitglieder und Freunde der im Jahr 1998 gegründeten Organisation „Der grüne Weg e.V.“ an, um seitdem regelmäßig mit dem Fahrrad den Partnerstädten ihrer Heimat Wuppertal einen Besuch abzustatten.

„Eine Dreieckspartnerschaft wäre gut“

Arno Gerlach über das Verhältnis zur Stadt Be’er Scheva in Israel - Thema 03/11 Partnerstädte

engels: Herr Gerlach, warum hat Wuppertal eine Partnerstadt in Israel?
Arno Gerlach: Wir möchten private und auch institutionelle Kontakte fördern. Kenntnisse über das Fremde fördern Verständnis und Vertrauen. Wir bieten jährlich Reisen nach Be’er Scheva und ins ganze Land an.

„Die Wiedervereinigung erschien damals als irreal“

Rolf Steinmüller über die Geschichte der Städtepartnerschaft zu Schwerin - Thema 03/11 Partnerstädte

engels: Herr Steinmüller, wie kam es zu der Städtepartnerschaft zwischen Schwerin und Wuppertal?
Rolf Steinmüller: 1986 plante man in Wuppertal zunächst eine Städtepartnerschaft mit Halle an der Saale. Der damalige Außenminister der Bundesrepublik Hans-Dietrich Genscher, der lange in Wuppertal wohnte, kam von dort und auch der damalige Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen Johannes Rau unterstützte diese Idee. Dann aber havarierte der Reaktor in Tschernobyl und die Wuppertaler suchten eine Stadt, die weniger radioaktiv belastet war. Die Wahl fiel auf Schwerin.

Nur Namen auf Blechschildern?

Seit 60 Jahren ist Wuppertal verpartnert - THEMA 03/11 PARTNERSTÄDTE

engels-Thema im März: Partnerstädte
Acht Partnerstädte hat Wuppertal. Seit 60 Jahren pflegen wir diese basisorientierte Außenpolitik. Muss sich angesichts leerer Kassen und einer Überalterung der Akteure etwas ändern?

Fluchtpunkte für die kleinsten Mitbürger

Die Aktion „Notinsel“ hilft auch an der Ruhr - Thema 12/10

Schutz gewähren und das Böse abwehren: Diese lobenswerte Absicht hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 1997 die bundesweit operierende Stiftung „Hänsel und Gretel“ auf ihre Fahnen geschrieben. Die eindeutig größte Aktion ist die 2002 gestartete „Notinsel“-Initiative, die sich unter dem selbstbewussten Motto „Wo wir sind, bist du sicher“ als starke Plattform für ganzheitliche soziale Verantwortung begreift.

„Dekadenz habe ich hier noch nicht erlebt“

Cornelia Kavermann über die Situation in sozialen Brennpunkten in Bottrop - Thema 12/10

trailer: Frau Kavermann, wie sieht die Kinderarmut am Borsigweg in Bottrop aus?
Cornelia Kavermann: An der Kleidung wird oft gespart. Zu kleine Schuhe sind aber für wachsende Kinderfüße nicht gut. Unsere Kindertageseinrichtung hatte auch oft Probleme, das Essensgeld von den Eltern einzusammeln. Nach unserer Erfahrung waren die Eltern zwar sparsam genug, hatten aber doch keine Chance, genug auf die Seite zu legen.

Neue Kinofilme

Return to Silent Hill

engels-Thema.