Die letzte Premiere im Megastore basiert auf einem Roman von Science-Fiction-Autor Stanislaw Lem und wird vom Medienkunst-Kollektiv sputnic als „Live-Animation-Cinema“ präsentiert.
Glanzstoff bringt „Der Planet der Affen“ auf die Bühne, das Theater der Generationen stellt Fragen nach dem Morgen. Außerdem kommt das TalFlimmern zurück, das mehr ist als nur Kino unter freiem Himmel.
Zum Tag der Architektur präsentiert die Stadt die „Villa Waldfrieden“, zum letzten Mal gibt‘s „Der gute Mensch von Sezuan“ im Opernhaus zu sehen.
Wladimir und Estragon warten auf (eine) Erlösung. Regisseur Schmalöer zelebriert die gedehnte Zeit genüsslich, ohne dass die Spannung abfällt.
Das N.N. Theater Neue Volksbühne Köln macht mit eigenem „Luther“-Stück aus der Feder George Isherwoods im Theater am Engelsgarten Halt, das TalTonTheater inszeniert Schillers „Die Räuber“.
Götter fuck off. Maik Priebe inszeniert Brechts „Der gute Mensch von Sezuan“ in der Wuppertaler Oper in einem Ballett-Bühnenbild.
Kinder- und Jugendtheater, das von Vertreibung, Flucht und Suizid erzählt und eine Spurensuche der französischen Revolution im Engels-Haus – Frühling und Sommer werden schön ungemütlich.
Der Comedy Punch Club in Solingen konnte schon so manchen erheitern – jeden Donnerstag. In der Reihe „Filme zur Kunst“ des Skulpturenpark Waldfrieden ist am 2. März „Peggy Guggenheim – Ein Leben für die Kunst“ zu sehen.
Peter, Andrej, Martina, Freya, Mani: Fünf Menschen von heute sind auf der Suche nach etwas Sinn und Erfüllung.
Das Westfälische Landestheater spielt am 8.2. „Faust – der Tragödie erster Teil“ in Solingen. Vormerken sollte man sich auch Nessi Tausendschön in der Kattwinkelschen Fabrik und die Interpretation der „Drei ???“ durch das Wuppertaler Vollplaybacktheater.

„Wir treiben das Spektakel noch etwas weiter“
Regisseurin Jenke Nordalm über „Was ihr wollt“ an der Oper Wuppertal – Premiere 10/26
„Jeder hat sein eigenes Kunstverständnis“
TiC-Regisseur Ralf Budde über Yasmina Rezas „Kunst“ am Wuppertaler Schauspiel – Premiere 09/26
„Wir opfern unsere Welt für Fortschritt“
Regisseur Philipp Preuss über „Circus Oresteia“ im Mülheimer Raffelbergpark – Premiere 07/26
Odyssee dank Pferd
Premiere: „Der Florentiner Hut“ am Opernhaus – Bühne 06/26
„Sehnsucht nach Leben und Verbesserung“
Roland Riebeling inszeniert „Drei Männer im Schnee“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 06/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Bühne 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
„Universeller und weniger historisch“
Julia Wissert inszeniert „Die Dreigroschenoper“ in Dortmund – Premiere 05/26
So geht Selbstwirksamkeit
Tanz- und Filmprojekt bringt junge Menschen zusammen – Bühne 04/26
Blutig und beklemmend
Premiere der Oper „The Lodger“ von Phyllis Tate im Opernhaus – Bühne 4/26
Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26
„Wir sehen das Zuhause eher als gefühlten Raum“
Hannah Frauenrath inszeniert „Home Sweet Home“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 04/26
Die Schwüle der Provinz
„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26
Eine Schwäche für die Liebe
Premiere des Musicals „Das Licht auf der Piazza“ von Adam Guettel im Opernhaus – Bühne 03/26
„Man muss in den eigenen Abgrund blicken“
Marie Schleef über „The Lottery“ am Essener Grillo Theater – Premiere 03/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Premiere 02/26
Liebesdreiecke im Tech-Zeitalter
Premiere der Oper „Griselda” von Antonio Vivaldi im Opernhaus – Bühne 01/26
„Die Bühne hat tausend Möglichkeiten“
Dirigent Yorgos Ziavras über Antonio Vivaldis Barockoper „Griselda“ am Opernhaus – Premiere 01/26
Figaro mit Schalk im Nacken
Premiere von „Il Barbiere de Seviglia” im Opernhaus Wuppertal – Bühne 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Dieser Großkotz hat uns angesprochen“
Regisseurin Charlotte Arndt über „Peer Gynt“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 12/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
„In erster Linie ist es ein lustiges Stück“
Marie Robert inszeniert am Opernhaus einen gekürzten „Barbier von Sevilla“ für Kinder ab sechs Jahren – Premiere 11/25
Das selbsternannte Volk
„Die Nashörner“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 10/25