Ohne Netz und doppelten Boden lassen Schauspieler Thomas Braus und Choreograf Johann Kresnik ein wenig Hölle in die Schreckenskammern der Wuppertaler Oper einziehen.
Wer mit Verstand braucht Götter? Shirin Khodadadian inszeniert „Nathan der Weise“, das Drama um Toleranz, in Wuppertal mit einem Gitarrenhero im grauen Nichts.
Ein neuer Bühnenchef, zwei Klaviere im Skulpturenpark-Pavillon und ein Besuch von Friedemann Weise in Utopiastadt – das neue Jahr gibt seine Gesinnung zu erkennen.
Seit über 20 Jahren bringt ein Wuppertaler Projekt jungen Leuten die Grundlagen des politischen Kabaretts bei. Die Schüler haben Biss und brauchen kenen Welpenschutz.
Die erstmals in einem Opernhaus zu sehende Video-Oper von Videokünstlerin Beryl Korot und Minimal-Musiker Steve Reich sorgt für ein ungewöhnliches, fesselndes Erlebnis.
Heute schon gelacht? Herbert Knebel, Eckhart von Hirschhausen und Jochen Malsheimer nehmen das Publikum mit auf abwechslungsreiche Reisen durch die Welt des Humors.
Kabarett und Ballett hoch zwei erwarten den Kulturhungrigen in nächster Zeit in Wuppertal.
Manche Locations bleiben nur Staffage. Eine gequält stilechte Inszenierungum ökonomischen Niedergang, konzentriertauf die junge Generation.
Es nähern sich dem Tal der „Der Zauberer von Oz“, „Drachenreiter“ und die 2. Komische Nacht.
Das neue Enselmble-Mitglied Lena Vogt bringt uns „Janis! Eine Hommage an Janis Joplin“, die Kölner „Delayed Night Show“ kommt jetzt öfters nach Utopiastadt, und Manfred Mann’s Earth Band hat sich im Haus der Jugend Barmen angesagt.

„Wir treiben das Spektakel noch etwas weiter“
Regisseurin Jenke Nordalm über „Was ihr wollt“ an der Oper Wuppertal – Premiere 10/26
„Jeder hat sein eigenes Kunstverständnis“
TiC-Regisseur Ralf Budde über Yasmina Rezas „Kunst“ am Wuppertaler Schauspiel – Premiere 09/26
„Wir opfern unsere Welt für Fortschritt“
Regisseur Philipp Preuss über „Circus Oresteia“ im Mülheimer Raffelbergpark – Premiere 07/26
Odyssee dank Pferd
Premiere: „Der Florentiner Hut“ am Opernhaus – Bühne 06/26
„Sehnsucht nach Leben und Verbesserung“
Roland Riebeling inszeniert „Drei Männer im Schnee“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 06/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Bühne 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
„Universeller und weniger historisch“
Julia Wissert inszeniert „Die Dreigroschenoper“ in Dortmund – Premiere 05/26
So geht Selbstwirksamkeit
Tanz- und Filmprojekt bringt junge Menschen zusammen – Bühne 04/26
Blutig und beklemmend
Premiere der Oper „The Lodger“ von Phyllis Tate im Opernhaus – Bühne 4/26
Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26
„Wir sehen das Zuhause eher als gefühlten Raum“
Hannah Frauenrath inszeniert „Home Sweet Home“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 04/26
Die Schwüle der Provinz
„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26
Eine Schwäche für die Liebe
Premiere des Musicals „Das Licht auf der Piazza“ von Adam Guettel im Opernhaus – Bühne 03/26
„Man muss in den eigenen Abgrund blicken“
Marie Schleef über „The Lottery“ am Essener Grillo Theater – Premiere 03/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Premiere 02/26
Liebesdreiecke im Tech-Zeitalter
Premiere der Oper „Griselda” von Antonio Vivaldi im Opernhaus – Bühne 01/26
„Die Bühne hat tausend Möglichkeiten“
Dirigent Yorgos Ziavras über Antonio Vivaldis Barockoper „Griselda“ am Opernhaus – Premiere 01/26
Figaro mit Schalk im Nacken
Premiere von „Il Barbiere de Seviglia” im Opernhaus Wuppertal – Bühne 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Dieser Großkotz hat uns angesprochen“
Regisseurin Charlotte Arndt über „Peer Gynt“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 12/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
„In erster Linie ist es ein lustiges Stück“
Marie Robert inszeniert am Opernhaus einen gekürzten „Barbier von Sevilla“ für Kinder ab sechs Jahren – Premiere 11/25
Das selbsternannte Volk
„Die Nashörner“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 10/25