Kulturtipps: Über Utopiastadt, die Opern „Eugen Onegin“ und „Lulu“ und das Selfie-Phänomen in „Ich selfie mich selbst“.
Die Bee Gees gibt es nicht mehr, aber ihre Musik lebt weiter. Das Musical „Massachusetts“ kommt im April in unser Tal. Pina Bauschs „Café Müller“ und die „Vorsstadtkrokodile“ werden 2016 ebenfalls wieder dabei sein.
Wer ist der eigentliche Puppet Master? Jörg Buttgereit ließ sich von „Der Exorzist" inspirieren und inszenierte eine weitere Gratwanderung zwischen Horrortheater und blankem Wahnsinn.
Götz Alsmann und die WDR Big Band läuten die Weihnachtszeit ein, doch nach dem Jahreswechsel geht es nicht mehr so lieblich zu: Der Kabarettist Hagen Rether“ wird auch im neuen Jahr unter dem Titel „Liebe“ die großen und kleinen Katastrophen unserer Zeit beleuchten
Das Wunder kommt wie immer zu spät. Am Engelsgarten läuft eine zügige Bühnenfassung von Joseph Roths „Hiob“.
Friedrich Engels und sein Werdegang stehen im Mittelpunkt eines sinnlich-dramatischen Theaterabends von Michael Wallner, der sich der neuen Aktualität der Schriften bewusst ist.
Die Kooperation zwischen den städtischen Bühnen und der Gruppe subbotnik ist kulturpolitisch vielverprechend. Dass es auch komplizierter sein kann, sieht man derweil in Bonn.
Vom Kinder- und Jugendtheater zur Oper bis hin zu Folk-Rock; das gibt’s demnächst auf Wuppertals verschiedenen Bühnen zu sehen.
In einer eigenen Variante von „Der Besuch der alten Dame“ bringt Roberto Ciulli Bernard-Marie Koltès‘ Stück „Rückkehr in die Wüste“ auf die Bühne des Mülheimer Theaters an der Ruhr.
Die Performance Nacht 2015 bietet einen interessanten Einblick in die zeitgenössische Performancekunst und die Wuppertaler Galerie-Szene.

„Wir treiben das Spektakel noch etwas weiter“
Regisseurin Jenke Nordalm über „Was ihr wollt“ an der Oper Wuppertal – Premiere 10/26
„Jeder hat sein eigenes Kunstverständnis“
TiC-Regisseur Ralf Budde über Yasmina Rezas „Kunst“ am Wuppertaler Schauspiel – Premiere 09/26
„Wir opfern unsere Welt für Fortschritt“
Regisseur Philipp Preuss über „Circus Oresteia“ im Mülheimer Raffelbergpark – Premiere 07/26
Odyssee dank Pferd
Premiere: „Der Florentiner Hut“ am Opernhaus – Bühne 06/26
„Sehnsucht nach Leben und Verbesserung“
Roland Riebeling inszeniert „Drei Männer im Schnee“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 06/26
Der Tod am Anfang
„Radio and Juliet“ am Theater Dortmund – Bühne 05/26
Die Umschulung des Übels
„Adams Äpfel“ am Moerser Schlosstheater – Prolog 05/26
„Universeller und weniger historisch“
Julia Wissert inszeniert „Die Dreigroschenoper“ in Dortmund – Premiere 05/26
So geht Selbstwirksamkeit
Tanz- und Filmprojekt bringt junge Menschen zusammen – Bühne 04/26
Blutig und beklemmend
Premiere der Oper „The Lodger“ von Phyllis Tate im Opernhaus – Bühne 4/26
Kein Märchen von übermorgen
„1984 – Dystopie 2.0“ am Düsseldorfer Central 1 – Prolog 04/26
„Wir sehen das Zuhause eher als gefühlten Raum“
Hannah Frauenrath inszeniert „Home Sweet Home“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 04/26
Die Schwüle der Provinz
„Der Theatermacher“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 03/26
Eine Schwäche für die Liebe
Premiere des Musicals „Das Licht auf der Piazza“ von Adam Guettel im Opernhaus – Bühne 03/26
„Man muss in den eigenen Abgrund blicken“
Marie Schleef über „The Lottery“ am Essener Grillo Theater – Premiere 03/26
„Die KI wird nicht mehr verschwinden“
Karsten Dahlem inszeniert „Der Sandmann“ am Schauspiel Wuppertal – Premiere 02/26
Liebesdreiecke im Tech-Zeitalter
Premiere der Oper „Griselda” von Antonio Vivaldi im Opernhaus – Bühne 01/26
„Die Bühne hat tausend Möglichkeiten“
Dirigent Yorgos Ziavras über Antonio Vivaldis Barockoper „Griselda“ am Opernhaus – Premiere 01/26
Figaro mit Schalk im Nacken
Premiere von „Il Barbiere de Seviglia” im Opernhaus Wuppertal – Bühne 12/25
Praktisch plötzlich doof sein
Helge Schneider präsentiert seine neue Tour – Prolog 12/25
„Dieser Großkotz hat uns angesprochen“
Regisseurin Charlotte Arndt über „Peer Gynt“ am Theater am Engelsgarten – Premiere 12/25
Verlorene Jahre
„The Drop“ am Jungen Schauspiel in Düsseldorf – Prolog 11/25
So verwirrend wie das Leben
„Berlin Alexanderplatz“ am Schauspiel Köln – Prolog 11/25
„In erster Linie ist es ein lustiges Stück“
Marie Robert inszeniert am Opernhaus einen gekürzten „Barbier von Sevilla“ für Kinder ab sechs Jahren – Premiere 11/25
Das selbsternannte Volk
„Die Nashörner“ am Düsseldorfer Schauspielhaus – Prolog 10/25